,,Ich bin 18 Jahre alt!"Die Sonne schien und der Wind wehte die warme Luft in alle Himmelsrichtungen. Es war ein Tag wie jeder andere und die Dorf Kinder spielten draußen mit den Ästen rum oder unterhielten sich mit ihren Freunden. Der angegrenzte Wald gab einen tollen Spielplatzt fürs Verstecken oder Ticken spielen ab. Nur wusste, was sich Kilometer weit weg hinter den Wald befand. Ein großes schwarzes Schloss ragte aus den Boden und nahm fast die ganze Landschaft in besitzt. Es schien verlassen und doch wandelten sehr viele Gestalten dort drin. Eine der Gestallten weilte in großen Garten, ganz nahe den Wald und hörte den Bäumen, den Vogeln, Tieren, der ganzen Natur und den Geräuschen, die diese aus sannt, zu.
Mit zusammengekniffenen Augen versuchte der grade mal 6 jährige in die weite Sonne zu gucken. Er hatte schon viel von ihr gehört und wollte sie mit seinen eigenen Augen am Himmel sehne, aber wie immer war ihn das Licht zu hell und setzte sich ruckartig auf. Man sagte ihn immer, dass die Sonne nicht wichtig wäre und dass er sich lieber, wenn es Tag ist, drin aufhalten sollte, aber das hinderte ihn nicht daran immer wider raus in die Sonne zu gehen, seine zu blasse Haut mit ihr auf zu tanken. Seine Blick wanderte zu den angrenzenden Wald. Er hörte es wieder. Das lachen von Kindern, die im Wald spielten.
Mit wackeligen Beinen stand der kleine Junge auf, sein schwarzes Haar beim aufstehen kurz sein Gesicht streifend, guckte er noch mal zurück, um sich sicher zu sein, dass niemand ihn sah. Auch wenn er öfters Mal weg ging, ging er nicht weiter als in den Wald, aber heute wollte er sogar noch ein Stritt weiter. Er wollte ins Dorf. Das kleine Dorf konnte er noch nie betrachten, nur die Kinder aus den Dorf hören, die im Wald spielten. Die ersten Schritte wurden schon getan und der kleine Junge rannte immer schneller durch den mit Bäumen überwucherten Boden, achtete aber auch von niemanden gesehen zu werden. ,,Ha, ich habe dich! Du bist."
Da waren sie, die Stimmen, die er nur von weiten gehört hat. ,,Oh schade! Dann lauf weg, ich gebe dir einen Vorsprung." Dass er schon zu schnell angekommen war, verwunderte ihn gar nicht. Die Augen abgewendet von den Kindern, sah er schon erste kleine Bauernhäuser. Mit neugierigen Blick schritt er auf das Dorf zu, sah sich aus den Schatten heraus die vielen Menschen an, die hin und her liefen. Sie sahen irgendwie komisch aus, wie er fand. Sie trugen nicht so schöne Sachen und er trug eine schwarze seiden Hose und ein strahlend weißes Hemd. Er kannte nur Leute, die so angezogen oder noch besser waren als er, da konnte er nicht wissen, dass das ganz normal war.
Immer weiter ging der Junge durch das Dorf, konnte nichts gegen das kleine Lächeln auf seinen Lippen tun, das er bekam, als er so viele neu Sachen gesehen hat. Es mochte es hier und nicht nur wegen der Dinge auch wegen der ganzen Stimmung, die hier war. Unachtsam ging er auf eine Metzgerei zu, roch schon von weiten das leckere Fleisch und erinnerte sich daran, dass er heute gar nicht gegessen hatte. Seine roten Augen guckten zu den frischen Fleisch, bis... ,,Oh, Entschuldigung." Jemand rempelte ihn von der Seite an. Aber nicht er fiell hin, nein, das kleine Mädchen landete auf den Boden. Mit erschrockenen Blick sah er zu dem Mädchen und wollte ihr schnell die Hand geben , als er sie doch zur Sicherheit wieder senken lies.
Langsam rappelte sich das Mädchen auf, fand ihr Gleichgewicht wieder und sah den Schwarzhaarigen mit verengten Augen an. Ein Schritt kam sie ihn näher und besah sich den Jungen. Der kleine war zunächst irritiert von den kleinem Mädchen, ging aber keinen Schritt zurück. Er hatte nur ein mal nicht aufgepasst und schon hat ihn jemand entdeckt. Einfach weg könnte er auch nicht und dieses Mädchen starrte ihn immer noch an. Eine kleine Stille bildete sich zwischen den Beiden, bis zu doch endlich zu begann, aber was sie sagte irritierte ihn nur noch mehr.
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,,Ich bin 18 Jahre alt.", sagte sie aus heiteren Himmel. Irritiert guckte er sie an. Sie hatte ein weißes Sommerkleid an und trug, wie er sehen konnte, keine Schuhe. Aber eher lies er sich die Zahl 18 noch mal durch den Kopf gehen. Das Mädchen war kleiner als ehr und grade mal fünf höchstens sechs Jahre alt. ,,Du bist aber ziemlich klein für 18." Nach diesem er diesen Satz in seiner kindlichen aber dennoch tiefen Stimme sagte, verschwand ihr strenger Blick und sie setzte sich beleiding auf den Boden. ,,Wieso wissen das immer alle? Und ich bin nicht klein, Junge. Nein, du bist einfach zu groß, ha." strahlte sie wieder, lächelte breit und zeigte mit den Finder auf ihn. ,,Nein, ich bin nicht zu groß, ich bin 6 Jahre alt und das heißt-" ,,Lüge! Da du größer als ich bist, bist du... ehm ... ja, du bist 19! Ja genau 19."
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Als ich dich wieder traf
VampireEs herrscht Krieg zwischen den Vampiren und Menschen. Die größte Schlacht haben die Vampire gewonnen und die Menschen wurden gefangen genommen. Einige, die fliehen konnten, kamen in den Untergrund unter und schlossen sich den Internationalen Vampirj...