Roberta verliebt sich in ihren Musicalkollege Mark doch bis zu ihrem Glück müssen sie viele Hürden überstehen.Schaffen sie das? Ist ihre Liebe Stark genug oder zu schwach?
Liebe,Wut,Hoffnung,Schwangerschaft,Freundschaft
Der nächste Morgen begann für mich schon um 7.00 Uhr, da Luca heute schon sehr zeitig wach war. Ich stand auf und machte Luca fertig. Dann fällt mir ein das ich ja bald Roberta Seibert heiße. Ich ließ Mark noch schlafen und ging deswegen leise runter wo auch Sabrina schon war. "Morgen" sagte ich zu ihr "Morgen" gab sie traurig zurück "Was los?" fragte ich sie "Heute ist Tom's 10.Geburtstag, ob er weiß das ich seine Mutter bin?"sagte Sabrina traurig "Bestimmt 100% weiß er das du seine Mutter bist!Hat Mark damals nicht einen Post mal geschrieben?"fragte ich. "Doch hat er aber nie veröffentlicht da er mir nie weh tun wollte" antwortete Sabrina "Schwesterchen wir finden Tom!" Versuchte ich sie auf zu heitern. Nach ein paar Minuten standen auch die anderen auf Jan gab Sabrina einen Kuss und nahm sie in den Arm. Nach ein paar weiteren Minuten kam dann Mark endlich zu mir und gab mir einen Guten Morgen Kuss. "Sabrina sollen wir nach Hamburg fahren wo wir die letzten Bilder gemacht haben?"fragte Mark sie "Wenn du möchtest ja"sagte Sabrina. Zuerst Frühstückten wir gemeinsam und dann ging ich hoch und packte ein paar Sachen zusammen als Mark kam "Ist das für dich wirklich in Ordnung das ich mit Sabrina nach Hamburg fahre?"fragte er mich "Ja klar das ist heute euer Tag! Wäre Tom hier wäre alles anderst aber wir finden ihn das verspreche ich dir! Und bevor wir nicht wissen was mit Tom ist heiraten wir nicht, denn er soll dabei sein!"gab ich ihm zurück "Schatz ist das nicht bisschen übertrieben?"sagte Mark. "Ne du bist vierfacher Vater ist das nicht übertrieben?"gab ich zurück. "Nö ist es nicht" und dann küsste ich ihn. Wir gingen gemeinsam runter "Wie wäre es wenn wir einfach alle zusammen dorthin fahren ein Familien Ausflug?"fragte Mark "Können wir machen!"sagte Sabrina. Also machten wir alle uns fertig "Papa kann ich mal zu meiner Richtigen Mama?"fragte Marcel Mark "Klar irgendwann mal! Versprochen!"sagte Mark. Natürlich war es für mich irgendwie komisch das Marcel sagt das er zu seiner richtigen Mama will aber ich wusste es das dies passieren wird. Nachdem wir alle Fertig waren machten wir uns auf den nach Hamburg. Während der Autofahrt Telefonierte ich mit der JVA Wien ~Telefonat~ "JVA Wien Am Apparat haben sie Herr Klein" "Hallo Meine Name ist Roberta Valentini, ich wollte wegen einem Besuchstermin mit einem 7-Jährigen Jungen fragen der seine Mutter besuchen möchte" "Wie heißt seine Mutter?" "Alice Macura" "Wenn sie morgen Zeit haben dann von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr" "Gut dann kommen wir morgen!" ~Telefonat~ "Marcel morgen gehen wir zu Mama ok?"sagte ich zu ihm "Ja Mama" Nachdem wir angekommen sind kam Sabrina zu mir "Hast du einen Termin in der JVA bekommen?"fragte Sabrina mich "Ja für morgen!" Dann liefen wir zu dem Ort wo Mark und Sabrina die letzten Schwangerschafts Bilder vor 10 Jahren gemacht haben. "Mama warum weint Papa" fragte Marcel mich "Weißt du Papa hat noch ein Kind einen Jungen deinen Bruder, aber der ist verschwunden und Tom hat heute Geburtstag" erklärte ich ihm "Wir müssen Tom suchen gehen" sagte Sarah. "Ja aber das ist schwierig aber wir schaffen das!"sagte ich. Die Kinder spielten fange und ich war froh das Luca schlief. Ich legte mein Kopf auf Mark's Schulter und er streichelte meinen Kopf. Nach ein Paar Minuten entschieden wir uns wieder zurück nach Wien zu fahren was wir dann auch machten. Dort angekommen machten wir erstmal Kartoffeln mit Putenfleisch und Salat. Nachdem wir zusammen gegessen haben gingen wir in den Garten und machten uns ein paar schöne Stunden. Die Kinder spielten zusammen Spiele doch wir Erwachsenen konnten nicht wirklich irgendwas machen "Ich halte das jetzt nicht aus!Wir gehen jetzt zur Polizei und lassen Tom suchen!"schrie Sabrina "Was wollen sie hier denn machen er ist seit 10 Jahren verschwunden keine Polizei!"sagte Mark "Ok dann suchen wir halt und sag ja nicht Nein es ist dein Sohn“sagte ich zu Mark und schaute in meinem Handy nach. Als es dann spät Abends war machte ich die Kids fertig und brachte sie ins Bett. Gegen 23.00 Uhr gingen wir auch ins Bett.
Bevor fragen aufkommen. Ich schreibe gerade eine zweite Geschichte:
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In der Geschichte erzähle ich das Leben von Mark bevor er mit Alice und Roberta zusammen kam und mit Sabrina zusammen war.