Ich packte die restlichen Sachen in meinen Koffer. Ich hatte Justin für das Wochenende abgesagt, da ich das Wochenende alles füe meine neue Schule packte. Ich hatte neulich beim Abendessen meine Familie das erzählt was ich auch James sagte. Ich würde ab nächste Woche nun ein Mädchen Internat gehen. Ich hatte lange Diskutiert mit Lea. Sie wollte nicht das ich gehe, doch ich blieb standhaft.
Fertig. Ich hatte alles was ich brauchte. Gestern hatte ich mich von den anderen im Heim verabschiedet. Heute Vormittag von Marie, Lisa und Noah. James hatte ich nicht wieder gesehen, seitdem er mich fast zu tode erschreckt hatte. Alle meinten sie würden mich vermissen... auch Noah bedauerte es sehr, wie er mir neulich mitgeteilt hatte. Als ich bei ihm war, hatte ich fast genauso viel Klarheit wie vorher. Er meinte, dass er neulich nur so wütend war und daher mich geküsst hatte. Für mich war das zwar alles nicht glaubwürdig und unlogisch aber ich bohrte auch nicht weiter nach.
23.57 Uhr. Ich müsste langsam mal ins Bett, dachte ich doch ich war noch hellwach. Vor einer Stunde war ich drüben bei Lea, sie schlief schon da sie heute echt geschafft war. Sie hatte mir noch beim packen geholfen und auch noch mit mir Kekse gebacken und alles mögliche. Ihre Eltern schliefen auch schon. Seufzend setzte ich mich auf mein Bett. Morgen beginnt mein Neuanfang.., dachte ich und ging mit meinem Schlafanzug ins Bad. Ich putzte mir die Zähne und zog mich um. Als ich in meinem Zimmer war,.schaltete ich das Licht aus und legte mich in mein Bett.
Nach 20 Minuten schreckte ich hoch. Es klopfte an meinem Fenster. Ich stand zögernd auf und ein kleiner Stein flog ans Fenster. Leise öffnete ich das Fenster und sah James unten stehen. Es war wie in diesen Kitschfilmen, bloß das wir kein Paar waren. Es freute mich sehr das er hier war... aber er würde mir den Abschied nur schwerer machen.
"Lässt du mich bitte rein Kat", bat er und ich nickte. Leise tapste ich runter und ließ ihn rein. Ohne einen Wortwechsel gingen wir in mein Zimmer und als ich dann meine Tür schloss, zog mich James in seine Arme. Er roch gut.. wie immer eigentlich, schoss es mir in den Kopf. Ich erwiderte die Umarmung und für eine lange Zeit standen wir so da.
"Ich will nicht das du gehst", nuschelte er nach einer Weile. Ich löste mich von ihm und sah ihn an. "Ich werde aber gehen..." Er schloss die Augen und senkte den Kopf. "Was... was muss ich tun damit du bleibst... bei mir bleibst?", fragte er ohne mich amzusehen. "James ich...", begann ich und er hob den Kopf und sah mich an. "ich kann mich jetzt nicht mehr umentscheiden. Es ist alles fertig. Morgen bin ich weg. Es ist alles beschlossen.. du.. du kommst zu spät.", erklärte ich traurig. Ich fragte mich, was wäre wenn er wirklich früher gekommen wäre.
"Kat... dann bitte... vergiss mich nicht.. bitte du kannst mich doch...", er hielt inne drehte sich um und setzte sich auf mein Bett. "Warum sollte ich deiner Meinung hier bleiben James?", fragte ich und sah ihn an. "Wen soll ich denn sonst ärgern?", fragte er und grinste leicht. Ich schüttelte allerdings nur den Kopf und meinte:"Du warst schon immer ein arroganter, selbstverliebter Arsch" "Den du nach wie vor attracktiv findest...", sagte er wie sonst auch immer. "Und wenn schon... Aussehen ist nicht alles James... ich meine Charakter zählt und eigentlich hast du keinen... und wenn doch nie lange.. das kann man doch micht verstehen. Für ich ist das kein Ausschlaggebener Grund hier zu bleiben James." Er sah mich kurz an, stand dann auf und ging auf mich zu. Ganz dicht vor mir blieb er dann stehen, nahm mein Gesicht sachte in seine Hände und küsste mich. Es war... schön. Es fühlte sich so richtig an. Ganz vorsichtig küsste er mivh und lächelte dann in den Kuss hinein, als ich ihn erwiderte. Mit Bedacht bewegten sich unsere Lippen miteinander. Seine Hand führen an meinen Seiten runter bis zur Hüfte und zog mich dichter an ihm ran. Meine Hände lagen in seinem Nacken und der Kuss wurde jetzt etwas leidenschaftlicher. Dann plötzlich löste er sich abrupt von mir. Fragend sah ich ihn an.."Kat?", fragte er. "Ja?", flüsterte ich leise. Mir rollten einige Tränen über die Wange... weil ich Angst hatte was nun kommen sollte. Er sah mich an und fragte:"Liebst du mich?" "Ja..", hauchte ich und nickte. Er atmete erleichtert aus aber ich konnte dennoch Trauer und Schmerz in seinem Blick sehen. "Kat.... ich muss dir was sagen..." "Was?", fragte ich mit brüchigrr Stimme. "Ich... war mit Mia... nur zusammen weil sie es wollte... ich.. ich habe die ganze Zeit dich geliebt..." "Aber wieso...", fragte ich traurig. "Weil... sie... Kat ich liebe dich... das zählt... der Rest nicht.." "Sag es bitte.." Er schloss die Augen und nickte.
"Also... naja... sie wusste was ich für dich... das ich dich mag... sie hat sich drüber lustig gemacht, da du nicht bist wie die anderen mit denen ich zusammen war..." "Bin ich so schlimm? Warst du deswegen so scheisse zu mir? Weil... weil ich keine Barbie bin? Hast du deswegen sie genommen?", fragte ich und wischte mir die Tränen weg. "Was? Nein.. Kat nein.. bitte... es war anders.. als die Leiter weg waren.. da bin ich im das Büro von ihnen eimgebrochen und hab deine Akte durchgesucht.... ich hab dir diese E-Mail geschickt.", sagte er. Ich schüttelte den Kopf. "Nein..", murmelte ich doch er erzählte weiter. "Mia hat mich erwischt.. und mich erpresst... ich sollte mit ihr.. zusammen sein.. und halt alles." "Alles? Hast du... hast du mit ihr geschlafen?", fragte ich. Er nickte. Er wollte mich küssen aber ich drehte mich weg. "Du hast.... mir eine E- mail geschickt und getan als wärst du meine Mutter und... mit einer alten Freundin von mir geschlafen weil du mich liebst? Warum?", fragte ich. Er sah mich nur stumm an bis ich nickte. "James geh bitte.. ich muss morgen früh los.." "Kat... bitte. Ich li.." "Geh!", unterbrach ich ihn. Er nahm mich in den Arm, ich wehrte mich zwar, aber es nützte nix. James war zu stark. "Bitte... Kat.. ich weiss das ich Mist gebaut habe, aber... du bist mir wichtig.. bitte.." Ich schüttelte nur leicht den Kopf und murmelte:"Geh.." Nach 10 Minuten erfüllte er endlich meinen Wumsch und ließ mich allein. Er war weg. Ich setzte mich in mein Bett umd starrte auf die gegenüber stehende Wand. Was wollte er mir damit beweisen?, fragte ich mich. Nach langem Denken schlief ich irgendwann ein.
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The best friend of my best friend...
RomanceKatharina, auch Kat genannt, lebt bei ihrer besten Freundin Lea. Ihre Eltern lernte Kat nie kennen da sie, seid sie klein war, im Waisenhaus lebte, bis Leas Eltern sie adoptierten, da sie für die Beiden auch sowas wie eine Tochter war. Nach einige...