Hallo,
ich habe in diesem kurzzeitigen Projekt ziemlich viel Mist geschrieben. Der Mist ist wahr, aber es ist trotzdem Mist und das wird auch so bleiben.
Bevor mich verabschiede kann ich von mir aus kurz erzählen was so bei mir läuft.In den letzten Bänden habe ich ziemlich viel Schrott über Stärke geschrieben. Ich bin nach wie vor eine starke Person. Klar, hin und wieder kann sowas schwanken, aber ich bleib auf ewig was ich bin.
Auch wenn ich schwere Depressionen hab, suizudal, psycho und generell broke bin, bin ich eines und zwar eine starke Person. Paradox?- vielleicht.Da nun das Jahr 2019 da ist möchte ich kurz sagen wie ich in dieses Jahr gestartet bin und wie es für mich startete.
Ende 2019 verlor ich eine enge Freundin, welche ich Mitte 2018 hinzugewann. Klar, ich bin irgendwo traurig darüber, ist verständlich.
Jedoch geht's mir um die Umstände.
Ihr gings schlechter und schlechter, worüber sie nie mit mir redete.
Letztendlich konnte sie keinen Kontakt mit mir haben, auch wenn es nicht wirklich meine Schuld war.
Sie braucht die Zeit um psychisch zu genesen. Wenigstens bleibt mir die Hoffnung dass wir in der Zukunft wieder Kontakt haben und ggf Freunde sind. Ihr müsst wissen wur sind Internetfreunde, deswegen erhoffe ich mir auch irgendwann ein Treffen, besonders weil die jetzt keine 10 Stunden von mir entfernt ist.
Jedenfalls..ich wünsche ihr das Beste.
Ansonsten ging ich ganz normal ins nächste Jahr.Die Normalität verschwand jedoch als im am 2. Tag im neuen Jahr mitten in der Nacht von meinem Erzeuger terrorisiert wurde. Es war nicgt das 1. Mal, aber das 1. Mal des Jahres.
Nach diesem Vorfall war ich allein in einem dunklen Raum, allein bei meinen Depressionen und meinen immer schneller und schneller wachsenden Selbsthass.
Am nächsten Tag erfuhr ich dass das Alles wegen einem kurzen Kichern war, als ich zufor nichs ahnend in meinem Bett lag.
Zwar war ich im Teamspeak mit 2 Bekannten, aber ich redete nicht (meine Erzeuger wollten schlafen).
Sie konnten bezeugen dass ich absolut nichs getan hab (oder so) denn sie bekamen alles mit, bis ich mit viel Kraft mein Handy abstellte, nachdem es mir nichs sagend und gewaltvoll entrissen wurde.
Mag sein dass ich dieses Geschehen nicht sonderlich genau erzähle, aber es ist schließlich unwichtig.Der Grund für mein Abschied ist dass ich diesen Account verlasse und mir einen neuen, normaleren mache.
Ob ich schreiben werde weiß ich nicht. Ich mache es zwar gern, jedoch bin ich eine ziemlich unkreative, untallentierte Person.
Mach's gut, hoffe manche hatten sowas wie Spaß am Leben, auch wenn ich's nicht nachvollziehen könnte.
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Ein Leben mit Depressionen
Roman pour AdolescentsHallo, ich bin eine Person mit chronische Depressionen. Ich habe schon ungefähr mein Leben lang Depressionen aber vergangenes Jahres wurden sie durch ein sehr schmerzhaftes Ereigniss klinisch, chronisch, gefährlich etc. In diesem 'Werk' erzähle ich...