Weinachten

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America's Sicht

3 Tage Später war Heiligabend.
Vor einem Jahr war der Weinachts Ball. Das heißt das Heute George und ich genau ein Jahr zusammen sind.
Mittags wahren wir alle unten in der Küche. Dad war auch wieder da.
,,Dad ist wieder Zuhause." Sagte Mom.
Wir applaudierten. Dan bekamen wir unsere Geschenke.
,,Ein großes Päckchen für Ron." Sagte Dad.
,,Ein großes! Und äh ähm äh."
Sagte sie während sie zwei Pakete Fred und George hin und her hielt.
,,Fred und George." Sagte sie und gab sie ihnen. Doch die beiden Tauschten sie nochmal. Dan bekamen wir unsere Geschenke. Doch auch bei uns fuchtelte sie mit denen hin und her.
,,Ähm, Äh. Tuesday und America." Sagte sie und gab uns unsere Packete.
Wir packten sie aus. Ich hatte ein Hellblaues Tuch bekommen.
,,Danke Mom." Sagte ich.
Tuesday hatte ein Dunkelrotes Tuch bekommen worüber sie sich sehr freute.
,,Danke Mom." Sagte sie.
Aber es war kein Tag über den ich mich freuen konnte. Ja es war quasi unser Geburtstag aber was ist schon ein Geburtstag wenn man nicht vollzählig ist?
Harry kam und Dad hebte sein Glas.
,,Auf Harry. Ohne den ich jetzt nicht hier säße." Sagte er. Wir hebten unsere Gläser.
,,Auf Harry." Sagten wir.
,,Auf Harry." Sagte Sirius der im Türrahmen stand. Dan gab es das Festessen. Nach dem Essen gingen Tuesday und ich ein paar Schritte raus. Ich hatte mein Hellblaues Tuch um. Aber George hatte noch nichts wegen dem heutigen Tag gesagt.
/Hat er unseren Jahrestag etwar vergessen?/
,,America ist alles Okay?" Fragte Tuesday.
,,Ich glaub George hat unseren Jahrestag vergessen."
Sie sah mich fraglich an.
,,Warum denkst du das?" Fragte sie.
,,Weil er noch nichts gesagt hat.
Er hat mich noch nicht mal zum Geburtstag Gratuliert. Geküsst und so hat er mich heute auch noch nicht.
Und das ist immer das erste was wir machen wenn wir uns sehen."
,,Okay. Hattet ihr Stress?"
Ich schüttelte meinen Kopf.
,,Nein hatten wir nicht."
Wir gingen wieder zurück.
Im Haus gingen Fred und George an uns vorbei. George beachtete mich dabei gar nicht. /Liebt er mich etwar nicht mehr? Aber das Jahr war so schön mit ihm/
,,Verstehst du jetzt was ich meine?"
Fragte ich zu Tuesday. Sie nickte.
,,Zu June?" Fragte Tuesday. Ich nickte.
Wir reisten per Flohpulver zum Fuchsbau und gingen zu June's Grab.
Es war mit Schnee bedeckt. Wir befreiten das Grab von dem Schnee und sahen das Grab an.
Auf dem Grabstein war ein Bild von ihr drauf wo sie lächelte. Das Foto wurde am Weinachtsball gemacht.
,,Sie fehlt mir so." Sagte Tuesday.
Ich legte meinen Arm um sie.
,,Mir auch." Ich wischte mir eine Träne aus dem Gesicht.
,,Alles gute zum Geburtstag June." Sagte ich leise.
Am Abend war ich wieder alleine im Zimmer. Wo Tuesday war könntet ihr euch ja sicher denken. Aufeinmal bekam ich nochmal den drang frische Luft zu schnappen. Ich ging runter, zog mir meine Strickjacke über und ging raus. Der Sternenhimmel war ganz klar.
,,Ich habe dich lieb June. Das wird nie aufhören. Auch wenn du nicht mehr bei uns bist und wir dich nie wieder sehen werden."
Ein kühler wind tauchte auf.
Auf einmal hielt mir jemand die Augen zu. Ich wusste sofort wer das war.
,,Was machst du so spät noch hier Draußen?" Fragte George.
Ich drehte mich zu ihm und verschränkte meine Arme.
,,Warum hast du mich heute nicht beachtet?" Fragte ich.
,,Das habe ich extra gemacht."
,,Und wieso?" Fragte ich.
Er legte seine Hände auf meine Wangen.
,,Damit ich dich jetzt den ganzen Abend haben kann." Ich legte meine Arme um seinen Hals.
,,Das hättest du so oder so."
Wir küssten uns. Aufeinmal drückte er mich gegen die Hauswand während unsere Küsse immer intensiver wurden. Nach einer Weile hörte er auf.
,,Was ist?" Fragte ich.
,,Mir fällt gerade ein das ich noch was für dich habe." Sagte er.
Ich sah ihn neuguerig an.
,,Was?" Fragte ich.
,,Mach mal die Augen zu." Sagte er.
Ich sah ihn stirnrunzelnd an.
,,Na los. Mach mal die Augen zu."
Ich säufste einmal und gab schließlich nach. Ich spürte wie er mir glaube ich eine Kette um den Hals legte.
,,So kannst sie wieder aufmachen."
Ich öffnete meine Augen und sah die Kette an. Diese Kette war die Schönste die ich je gesehen habe.

 Diese Kette war die Schönste die ich je gesehen habe

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,,Schatz die ist..... Wunderschön."
Sagte ich und umarmte ihn.
,,Ja die hat mich mein ganzes Taschengeld gekostet." Auf einmal bekam ich ein schlechtes Gewissen.
Ich ließ ihn los.
,,Nein. Jetzt habe ich ein Total schlechtes Gewissen."
Sagte ich schuldbewusst.
,,Warum?"
,,Du gibst dein ganzes Taschengeld für mich aus und ich habe überhaubt nichts für dich." Er Strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr und legte seine Hände wieder auf meine Wangen.
,,Du musst mir nichts Schenken. Hauptsache ich habe dich. Du bist mein größtes Geschenk. Ach und übrigens alles gute zum Geburtstag, Frohe Weihnachten und Glückwunsch zu unseren ersten Jahrestag." Ich grinste.
,,Du hast es also doch nicht vergessen." Sagte ich erleichtert.
,,Sowas vergesse ich nicht."
Wir küssten uns wieder.
,,Weißt du was?" Sagte ich.
,,Was?"
,,Ich weiß jetzt was ich mit dieser Pinken Hexe mache."
Er sah mich neugierig an
,,Und was hast du mit ihr vor?"
,,Ich werde ihr einen Feuerdrachen hinterherschicken. Sie wird natürlich weglaufen aber der Feuerdrache wird sie einholen und sie dan fressen."
Er lachte etwas.
,,Ach misses Singer. Was mache ich nur mit ihnen?" Ich sah ihn tief in die Augen.
,,Mach mit mir was du willst. Ich verspreche dir das ich mich nicht wehren werde." Er kam näher.
,,Ich kann mit dir machen was ich will?" Fragte er. Ich nickte.
,,Ja. Als kleine Entschädigung weil ich nichts für dich habe."
Er zog mich näher an sich.
,,Vorsicht Misses Singer. Sie setzten gerade einiges aufs Spiel. Zum Beispiel habe ich gehört das sie noch Jungfrau sind."
,,So schlimm?" Fragte ich.
,,Nein aber Vielleicht setzten sie ihre Jungfräulichkeit ja auch gerade aufs Spiel."
,,Meine Jungfräulichkeit. Das Risiko gehe ich ein."
/Ich setze hier gerade wirklich vieles aufs Spiel/
,,Sicher?" Fragte er nochmal nach.
,,Du bist der Boss in unserer Bezihung. Wenn ich sage ich gehe das Risiko ein, dan gehe ich es auch ein."
Er drückte mich wieder gegen die Wand und wir küssten uns wieder.
Dabei berührte er mich worauf meine Beine weich wurden und ich nach vorne viel. Er fing mich auf.
Sofort drückte er mich wieder gegen die Wand und wir küssten uns weiter.
Nach einer Zeit küsste er meinen Hals.
Ich keuchte etwas und schloss die Augen. Dabei lehnte ich meinen Kopf gegen die Wand. Dan sahen wir uns an.
,,Ich will dich." Sagte ich.
,,Ich dich auch." Wir küssten uns wieder. Dan hebte er mich hoch und brachte mich auf mein Zimmer. Was dan war könnt ihr euch ja denken.

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