7.

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"Als meine Eltern mich rausgeschmissen hatte hab ich diese Wohnung hier gekauft und bin dann in Depressionen, selbstmitleid versunken und hab mich immer gefragt was ich falsch gemacht habe." sagte ich traurig und ließ den Blick nicht vom Tisch.
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(Mein erstes Mal das ich Smut schreibe... Nehmt es mir bitte nicht übel wenn es schlecht wird.
P. S mir ist das f*cking unangenehm. 😶Wenn ihr es nicht lesen wollt, dann überspringt es einfach.)

Jimin nahm mein Gesicht in seine kleinen Hände und sah mich in Tränen an. Er kniff seine Augen zusammen und presste seine Lippen auf meine. Seine Lippen bringten mich noch irgendwann um.

Wie einen Moment auf den anderen verflogen unsere Sorgen und Trauer und verwandelten sich zu Lust. Ich liebte ihn so sehr wie noch niemanden zuvor. Ich stand auf und ging, ohne mich von ihm zu lösen um den Tisch und stand nun vor ihm. Ich plazierte eine Hand an seinem Becken, um ihn näher zu mir zu ziehen, und die andere an seinem Hals.
Ich fing nach einer Weile mit der einen Hand, die zuvor an seinem Becken lag, unter sein T-Shirt zu fahren und über seine leichten Bauchmuskeln zu streichen. Ich löste mich von ihm und machte mich an seinem Hals zu schaffen. Ich küsste seinen Hals entlang und saugte mich leicht an ein paar Stellen fest. Ich hinterließ blaue und lila Flecken, welche mich zum schmunzeln brachten. Er fing an, an meinem Shirt zu zupfen und signalisierte mir damit, es auszuziehen. Ich löste mich also von ihm und streifte mein Shirt vom Körper.
Als ich ihm auch das Tshirt vom Leib riss, nahm er meine Hand und führte mich Richtung Schlafzimmer. Ich guckte sichtlich irritiert, was ihn zu grinsen brachte. Ich erwiderte.

Als wir angekommen waren, schmiss er mich sofort aufs Bett und setzte sich auf mein Becken. Mir entflog ein leises stöhnen. Ich merkte wie es in meiner und seiner Hose ziemlich eng wurde. Er küsste mich weiter. Er keuchte in den Kuss, da ich nun meine Hände auf seinem Hintern hatte und ihn mehr zu meiner Mitte zog. Auch ich keuchte und atmte schwerer.

/Jimin P. O. V/

Ich fing an zu keuchen und mich mehr auf seinem Becken zu bewegen, was ihn ebenfalls anmachte. Unsere Küsse wurden immer wilder und unkontrollierter. Er machte sich wieder an meinen Hals ran. Er öffnete zeitgleich den Reißverschluss meiner Hose und gleitete mit seiner Hand in diese und massierte meine Mitte. Mir entwich ein stöhnen und ich wurde rot. Er nahm seine Hand wieder aus meiner Hose, drehte mich auf den Rücken und sah mich Lustverschleiert an. Ich konnte seinen Atem auf meinen Lippen spüren. Er zog mir die Hose, bis auf die Boxer aus. Ich lag noch immer auf dem Bett und stöhnte, bei dem befreienden Gefühl meine Hose los zu sein. Ich hatte meine Beine nun um seine Hüfte und er stützte sich mit seinen Händen neben meinem Kopf ab. Ich sah ihm an, das er es langsam auch nicht mehr aushielt, machte mich an seiner Hose zu schaffen und zog sie ihm aus. Er stand inzwischen vor mir. Seiner Kehle entflog ein tiefes stöhnen, als ich sie runter zog. Er sah zu mir hinunter.
"Du... Wir können immer noch abbrechen wenn du nicht-" Er hatte meine rötlichen Wangen bemerkt. "Ich will aber." Er nickte. Er legte zwei Finger unter mein Kinn und zog mich so langsam zu sich hoch, sodass ich vor ihm stand.

/Yoongi P. O. V/

Ich konnte die klare Unsicherheit in Jimin's Augen sehen. Ich wollte ihm auf keinen Fall weh tun, geschweige denn ihn zu irgendetwas zwingen.
"Ich will nicht das du dich nachher wegen dem ganzen hier schlecht fühlst, Baby..." sagte ich um noch einmal sicher zu gehen das er es wirklich wollte.

"Ich will es aber..." sagte er und sah mir ernst in die Augen. Trotzdem behielt er immer noch ein bisschen Unsicherheit in seinem Blick. Ich nickte zur bestätigung. Ich ging mit meiner Hand in seine Boxer und begann mich auf und ab zu bewegen. Er stöhnte etwas lauter als zuvor. Er krallte sich mit seinen Fingernägeln in meine Schulter und legte seinen Kopf in meine Halsbeuge.
Ich legte ihn wieder aufs Bett, sodass er seine Arme nicht mehr an meinen Schultern, sondern auf meinem Rücken hatte. Er hinterließ kratzspuren, die bei jeder Bewegung die ich machte weh Taten. Aber es war auszuhalten.
Ich zog seine Boxer endgültig aus, da es mir ein wenig zu lästig wurde. Auch ich zog mir das restliche Stück Stoff aus. Bei dem Gefühl, stöhnte ich ebenfalls etwas lauter.
Wir küssten uns ununterbrochen weiter. Ich löste mich von ihm und küsste mich langsam runter in die südliche Region. Zwischendurch hinterließ ich überall blaue Knutschflecken.

Doch als ich an seiner V-line ankam... "Y-yoongi. Halt. Bitte~" keuchte er. Ich ignorierte es. Was ich lieber nicht getan hätte.

✔️ my new classmate | yoonmin Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt