P.o.V. Micha
Es war Wochenende. Maurice war bei mir zu Besuch und wir lagen gerade auf dem Sofa und kuschelten. Er lag auf meiner Brust und ich kraulte seinen Kopf. Da fragte ich ihn:"Wann willst du eigentlich deinen Eltern von uns erzählen?" "Am liebsten? Gar nicht. Oder wenn ich mit der Schule fertig bin." "Warum das denn?" "Ich habe Angst vor ihrer Reaktion, weil naja du bist mein Lehrer und auch ein paar Jahre älter als ich. Ich kann mir nicht vorstellen das sie so begeistert davon wären. Ich meine sie haben auch eine Weile gebraucht um sich damit abzufinden, dass sie von mir vermutlich keine Enkelkinder bekommen werden. Zumindest keine leiblichen." antwortete er. Ich küsste ihn auf den Kopf und meinte lachend. "Ach das werden wir schon irgendwie hinbekommen. Und wenn nicht ziehst du einfach zu mir." Er drehte sich um und schaute mich mit großen Augen an. "Meinst du das gerade ernst?" "Ja. Aber jetzt mal ehrlich ich glaube nicht das deine Eltern was dagegen haben werden." Er zuckte mit den Achseln und kuschelte sich wieder an meine Brust.So lagen wir noch ein paar Stunden da, bis ich merkte das er auf mir eingeschlafen war. Ich hob ihn sanft hoch und trug ihn ins Bett. Dort deckte ich ihn noch zu und ging ins Wohnzimmer. Ich überlegte was ich machen könnte. Da grummelte mein Magen und ich machte mir Spaghetti. Ich aß ein paar davon und setzte mich danach ein wenig vor den Fernseher. Ich schaute einen Film in dem ein Mädchen entführt wurde und ihrem Entführer eine Romanze vorgetäuscht hat um sein Vertrauen zu gewinnen und zu fliehen. Sie ist am Ende gestorben, weil er sie noch gekriegt hat. Der Film war irgendwie lustig. Als er vorbei war hatte es kurz vor Mitternacht, da kam auf einmal ein augenreibender Maurice aus dem Schlafzimmer. Er sah fertig aus. Ich breitete meine Arme aus sodass wir kuscheln konnten und fragte ihn ob er schlecht geträumt hatte. Zufälligerweise hatte er das wirklich.
So saß er dann auf meinem Schoß und erzählte mir von seinem Albtraum. Ich hörte ihm aufmerksam zu. In seinem Traum war er in einem dunklen Raum eingesperrt und hörte die ganze Zeit eine Stimme. Diese Stimme beleidigte ihn und meinte er solle sich umbringen. Er fing an zu zittern als er letzteres erzählte. Ich drückte ihn an mich und flüsterte ihm beruhigend zu. "Du bist super toll Maurice und du hast keinen einzigen Grund dich umbringen zu müssen. Außerdem bin ich für dich da, falls du irgendwann wirklich darüber nachdenken solltest." Ich streichelte die ganze Zeit seinen Rücken und ich merkte wie sehr es ihn beruhigte. Nach dem er sich soweit wieder beruhigt hatte, trug ich ihn ins Bett und legte mich mit ihm hin. Er schlief schnell an meine Brust gekuschelt ein. Ich selbst schlief auch relativ schnell ein. Kurz nachdem ich seinen regelmäßigen Atem hörte, verschlug es nämlich auch mich ins Land der Träume.
Am nächsten Morgen wachte ich eher spät auf. Aber zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass Maurice nicht mehr neben mir lag. Also stand ich auf um ihn suchen zu gehen. Ich fand ihn ziemlich schnell in der Küche wieder. Ich umarmte ihn von hinten. Er erschreckte kurz, machte dann aber unbeirrt weiter."Na was kochst du uns denn schönes?" fragte ich neugierig und küsste seinen Hals. Er kicherte kurz aber antwortete auch."Ich mache Rührei. Hoffe das ist oke für dich." "Klar. Rührei klingt gut."
Nach dem Essen hatten wir uns auf Sofa gekuschelt und schauten jetzt einen Film. Auf einmal merkte ich wie Maurice, der auf meinem Schoß saß, anfing meinen Hals zu küssen. Ich musste dadurch leicht aufkeuchen. Trotzdem versuchte ich mich auf den Film zu konzentrieren. Nach einer Weile hatte er auch angefangen sich auf meiner Mitte leicht zu bewegen. Das gab mir dann den Rest. Ich drehte uns so das er unter mir lag und schaute ihn böse grinsend an. "Was sollte das denn werden wenn es fertig ist?" fragte ich ihn mit hochgezogener Augenbraue. Er schaute mich an und kicherte bloß. "Ich weiß nicht was Sie meinen Herr Rankl." sagte er unschuldig. "Ach ja und da bist du dir auch ganz sicher Maurice?" Er nickte. Das reicht.
Ich fing an ihn wild aber auch sanft am Hals zu küssen. Er musste keuchen und fuhr mit seinen Fingern durch meine Haare. Er zog mich an den Haaren hoch, damit er mich richtig küssen konnte. Der Kuss war sehr verlangend und dennoch sehr sanft. Ich fuhr mit meiner freien Hand langsam unter seinen Pulli, wovon er eine Gänsehaut bekam. Ich fuhr mit meiner Hand hoch zu seinen Nippeln und malte Kreise um diese. Im nächsten Moment hatte er auch schon keinen Pulli mehr an. Ich fing an seinen Hals bis zu seinem Schlüsselbein zu küssen. Dort saugte ich mich ein paar Mal fest und verteilte so ein paar Knutschflecke. Er kicherte. Ich wanderte weiter zu seinen Nippeln. Diese küsste ich zuerst sanft, aber danach saugte ich an ihnen was Maurice zum Stöhnen brachte. Sein Stöhnen brachte mich beinahe um den Verstand. Es war irgendwie süß.
Hahahahah Mobbing😇😜
Nächstes Kapi geht's weiter😈
Also dann
Ciaaooo🌚💕
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I think I like school now
FanfictionSchulstory mit paar Yt Shippings und SchülerxLehrer :) Bild by @YumiUchiha123 (Slow Update)