~Kapitel 17~

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Ich versuchte immer mehr zu ihm zu gelangen, aber es ging einfach nicht. Ich gab auf und sank auf den Boden. Ich heulte mir die Seele aus dem Leib. Ich weinte einfach nur noch, auf dem Boden, in der Dunkelheit, alleine. Ich machte mich ganz klein, das mich ja niemand jemals findet. Denn ich wollte nicht mehr, wenn er nicht bei mir ist. Ich wollte nur noch ihn. Mich an ihn kuscheln, seinen Duft riechen, mich in seinen Pullover krallen, ihn am liebsten nie wieder loslassen. Aber das war nicht möglich, denn ich saß hier auf dem Boden und weinte und konnte ihn einfach nicht erreichen. Es war egal was ich versuchen würde, es würde nicht funktionieren. Also blieb ich liegen und machte mich so klein wie nur möglich. Auf einmal spürte ich wie jemand an meinen Schultern rüttelte. Ich wehrte mich, aber dann wachte ich auf.

Ich wachte auf und sah in seine eisblauen Augen, die mich besorgt musterten. "Alles oke bei dir?" fragte er. Ich zitterte leicht aber antwortete: "Ja alles oke hab nur schlecht geträumt.." Er nahm mich in den Arm und legte seine Arme schützend um mich. Ich erwiderte die Umarmung und kuschelte mich an ihn. "Magst du mir erzählen was in deinem Traum passiert ist?" Ich hatte inzwischen zwar aufgehört zu zittern, aber hatte noch immer Angst. Aber seine Umarmung beruhigte mich und so nickte ich und erzählte ihm was in meinem Traum passiert war. Er hörte mir aufmerksam zu und nahm mich am Ende noch mehr in den Arm, da ich wieder angefangen hatte zu zittern. "Alles is gut..ich bin bei dir..und ich werde dich nie, wirklich niemals verlassen." "Danke.." flüsterte ich gegen seine Brust.

"Na komm, lass uns was essen gehen hm?" "Ja, das klingt super." Ich löste mich von ihm und stand auf, aber ich ließ mich direkt wieder zurückfallen, da ich einfach nur viel zu faul war um mich zu bewegen. Micha merkte dies und schaute mich fragend an. Ich streckte meine Arme aus in der Hoffnung er würde verstehen was ich will. Er schaute mich weiterhin fragend an und ich sagte ihm er solle herkommen. Er kam zu mir und ich sagte unschuldig:"Du musst mich tragen Daddy.." Er schaute mich belustigt an. Aber sein belustigtes Grinsen verwandelte sich schnell in ein perverses Grinsen. "Aber natürlich mein Kleiner. Ich trage dich überall hin wo du möchtest." sagte er während er mich hoch hob. Er trug mich in die Küche und ic kicherte während des ganzen Weges. Er setzte mich auf einer der Arbeitsplattformen ab und fragte:"Und was jetzt? Was möchtest du essen?" "Hmm..mir egal. Hauptsache es schmeckt gut!" "Oke wie wärs dann mit Pfannkuchen?" "Uiii jaaa! Die esse ich gerne." "Wusst ichs doch." sagte er und lachte. So bereiteten wir den Teig vor und fingen an sie in der Pfanne zu machen. Während die Pfannkuchen in der Pfanne waren umarmte ich hin von hinten und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Als sie fertig waren deckte wir den Tisch, setzten uns und aßen.

Nach dem Essen stand ich auf und setzte mich auf seinen Schoß. "Und was machen wir jetzt?" "Hmm..wie wärs mit Film gucken" "Uii und welchen?" "Such dir was aus." "Wie wärs mit einem Horrorfilm?" "Hast du denn schon eine Idee?" "Jo." "Dann lass ich mich mal überraschen. Ich geh kurz Popcorn machen und du machst den Film an?" "Klingt super!"

Sorry das es so kurz ist und so lange fürn update gebraucht hat;-;
bin momentan bissle überfordert und so und hab auch kp was ich schreiben soll;-;
Ka wann das nächste mal was kommt;-;
Also dann
Ciaaooo💕

I think I like school nowWo Geschichten leben. Entdecke jetzt