...Auf dem Fernseher wurde ein Haus gezeigt..ein Haus welches sie nur allzu gut kannte.Es war wie gebrandmarkt in ihrem Kopf.Es war Malfoys Haus.Ihr Atem stockte.Der Berichter begann zu erzählen:
,,Schönen Abend meine Damen und Herren und herzlich Wilkommen bei ‚Einfach unglaublich'.
Wie sie hier sehen können,haben wir heute mal wieder fantastische Neuigkeiten für Leute die einen nicht sehr teueren Aufenthalt brauchen.Undzwar wird dieses Haus oder eher gesagt Villa für nur 50€ pro Woche vermietet.Also greifen sie zu bevor es jemand anderes tut.Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Vermieter-"Hermine lief ein Schauder über den Rücken als Malfoys Bild zu der Nummer hinzugeblendet wurde,obwohl sie ja wusste das er hier wohnte.Schaudernd bemerkte sie gar nicht wie Ihr Blick auf den Screen verhedderte.Sie wusste das dies ihre Chance war aber niemals würde sie ihn jemals wieder sehen wollen und geschweige denn in dem Haus wohnen wo sie einst schmerzhaft gefoltert wurde.Sie war überglücklich als Molly Bellatrix damals im Krieg kaltblütig getötet hatte.Wie sie es verdient hatte.
Schoss es Hermine durch den Kopf.Als sie aus der fürchterlichen Erinnerung langsam wieder raus kroch sah sie wie sie Reflexartig ihren Arm auf dem das unvergessliche eingeritzt wurde ergriffen hatte.Es war einer der dunklen Zauber den die verstorbene Hexe ihr verpasst hatte,so das sie ihr ganzes Leben diese kleine Würde mit sich tragen müsse.Sie konnte immer noch ihr schrilles Lachen in ihren Ohren hören.Dies bereitete ihr eine abermalige Gänsehaut am gesamten Körper.
Aber zu müde und erschöpft war sie um einen weiteren Gedanken an eine solch abscheuliche Person zu verschwenden.So schaltete sie ihren Fernseher aus und verfiel in einen unruhigen Schlaf.
Sie ist in einem großen Keller,wie es ihr scheint.Alles ist in rot und schwarz eingerichtet und es ertönen Schreie durch die Menschenleeren Räume.Es riecht nach Alkohol.Hermines Mund wird ganz trocken als sich ein männliches Stöhnen mit dem Gejammer vermischt.Aber woher kommt das?
,,Ahh!",erneut das raue Stöhnen.
Man hört ein lautes Klatschen und das eben noch laute Gejammer verstummt plötzlich.Hermine schaut sich wissbegierig nach einer Tür um.Als ihr Blick über eben diese schweift.Langsam tappt sie zu der grauen Metalltür hinüber.
Sie greift zitternd nach der Klinke der Tür als sie,sie auch schon weit aufreißt.Sie zieht gewaltig die Luft ein und ihre braunen Augen weiten sich gewaltig.
Sie erkennt einen blonden Schopf der sich als, (was sie schockt) Draco Malfoy herausstellt.Er ist nackt und eine Frau mit langen schwarzen Haaren kniet vor ihm nieder.Ebenfalls nackt.Er hält sie fest am Hinterkopf und drückt sie fest an sein stahlhartes Glied.,,Nimm ihn in den Mund,du kleine Schlampe!",schreit er sie an und sie gehorcht windeseilig.Als sie ihn schließlich mit seiner vollen Länge,die gigantisch ist in den Mund nimmt entweicht ihm ein wohliges Stöhnen.Hermine guckt überwältigt von allem einfach nur geschockt zu.Seine Muskeln spannen sich an und er blickt mit seinen sturmgrauen Augen auf sie hinab.Zu Hermines Verwunderung turnt sie der Anblick an.
Ihr Herz pumpt gewaltig gegen ihre Brust und Sie kann spüren wie erregt sie,allein beim bloßen Anblick wird...Plötzlich wachte sie völlig verschwitzt auf und musste feststellen das es schon 11:44 Uhr war.Sie hatte den ganzen Vormittag verschlafen obwohl,sie noch im Jobcenter vorbeischauen wollte,welcher jedoch nur bis 11 Uhr am Samstag arbeitete.Sie beschloss sich erst einmal einen guten Kaffee zu machen und dabei den Tages-Propheten zu lesen.
Mit ihrem Kaffee in der Hand blätterte sie genüsslich von Seite zur Seite,bis sie erneut dem Artikel von der gestrigen Fernsehshow begegnete.
Augenverdrehend klappte sie das dünne Zeitungsmagazin zu und erneut kam ihr der ,,widerliche" Nachtmahr von Draco Malfoy in den Kopf geschossen.
Aber für sie noch ungläubiger kam es als sie feststellen musste das es sie erregt hatte.
Es lief ihr den Rücken hinunter und in ihrem Magen breitete sich ein mulmiges Gefühl aus,so das ihr der Appetit verging und sie ihre Tasse zur Seite schob.Um ihren Kopf frei zubekommen beschloss sie einen langen Spaziergang,um den herrlichen Park herum zu machen.
So eilte sie zu ihrem Kleiderschrank,schnappte sich das gelegenste,zog es sich rüber und huschte auch schon zur Tür hinaus.Tut mir leid das es so lange gedauert hat,allerdings hoffe ich das euch dieses Kapitel gefallen hat!
Ich wünsche euch einen gemütlichen 14.Dezember und eine gute Nacht (oder auch Tag) :)
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Bitter wie Blut
FanfictionHermine Granger ist zur einer jungen Frau heran gewachsen jedoch hat sie Probleme aus denen ihr nur eine Person helfen kann...aber was verlangt diese Person dafür? Die Charaktere gehören J.K.Rowling und nicht mir jedoch ist die Geschichte von mir se...