POV. Jessika
6 einhalb Stunden späterAls mir vor 6 Stunden mitgeteilt wurde, dass meine Mutter in Lebensgefahr schwebt und sie Notoperiert werden muss brach eine Welt für mich zusammen. Ich habe jetzt die letzten 6 Stunden durch geweint und habe mich gerade beruhigt und mir meinen dritten Kaffee geholt und warte immer noch, bis ich irgendeine Information über meine Mutter bekomme.
„Jessi?", höre ich eine allzu bekannte Stimme rufen. Ich drehte mich ruckartig um und raste mit Tränen in den Augen auf meinen großen Bruder zu, der mich schon in eine lange und herzliche Umarmung zog. Ich schluchzte nur in das T-Shirt und war überglücklich, dass er hier ist. Er löst sich leicht von mir und schaut mir mit Tränen in den Augen ins Gesicht und sagt:"Ich habe dich vermisst kleine Schwester". Ich bin gerade überglücklich das er hier ist. Wir setzten und zusammen hin und ich erzähle ihm, jetzt wieder traurig, alles was ich Momentan über denn Zustand unserer Mutter weiß und zwar nichts.
Auf einmal kam ein Arzt mit einem traurigen Blick aus der Tür der Notaufnahmen und ich konnte nur ahnen, was er jetzt sagen wird:"Es tut mir leid ihnen mitteilen zu müssen, dass Frau Bang wegen zu schwerwiegenden Verletzungen im Bauch- und Schädelbereich es leider nicht überlebt hat. Wir haben unser bestes getan, es tut uns Leid"
Nachdem er das sagt, breche ich in mich zusammen und fange fürchterlich an zu weinen. Christopher fängt auch direkt an zu weinen, kniet sich zu mir runter und umarmt mich fest. Der Arzt verschwand mit einem Bemitleidenden Blick wieder in der Notaufnahmen, aber Chris und ich weinten uns weiter die Seele aus dem Leib...Der schrecklichste Tag meines Lebens.
Ein Monat und drei Wochen später:
Nachdem meine Mutter starb, hat mein Bruder beschlossen noch zwei Monate zu bleiben um die Beerdigung nicht zu verpassen und mir Mentale Unterstützung zu geben, am Anfang nicht ganz so gut klappte.Ich schloss mich selbst in mein Zimmer ein und wurde depressiv. Ich hasste mein Leben und mich selbst, dafür das ich nicht aufhalten konnte, dass meine Mutter stirbt. Aber mein Bruder gab mich nicht so schnell auf und gab mir immer wieder Motivation wieder aufzustehen und nicht aufzugeben. Deswegen bin ich aus der Depression auch ganz schnell wieder rausgekommen.
Ich war wie so oft wieder mit guter Musik von meiner Lieblings Boy Group Stray Kids am zeichnen. Im Moment probiere ich alle Member aus Stray Kids zu zeichnen und habe schon die Tage davor schon Seungmin, I.N., Changbin und Chris gezeichnet. Jetzt bin ich gerade dabei Felix zu zeichnen, der nebenbei mein Bias(neben Chris natürlich) ist.
Plötzlich klopfte es an meiner Tür und ein lächelnder Chris kam durch die Tür. „Hey Schwesterherz. Immer noch dabei Felix zu zeichnen?", fragte er, währenddessen er sich das Bild anschaut. „Wow, du bist echt gut! Ok, dass war eigentlich nicht der Grund, warum ich gekommen bin, sondern weil ich dich was fragen wollte...",sagte er, während er sich auf mein Bett setzt. Ich schaute meinen Bruder lächelnd an und sagte dann:" Natürlich, frag schon". Er schaut mich lächelnd und erzählt mir:"Also, ich habe mich gerade eben mit Jyp unterhalten und ihm unsere lange erklärt. Und er hatte die Idee, ob du nicht vielleicht mit mir und denn Jungs aus Stray Kids in einem Dorm leben willst".
Mir blieb der Mund offen stehen. Zusammen mit meinem Bruder und Stray Kids zusammen in einem Dorm Leben?! Wie krass ist das bitte?!
„Also Jessika, als der Leader von Stray Kids möchte ich dich fragen...Willst du mit mir und meinen anderen 8 Mitmenschen unter einem Dach Leben?"
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My brother Christopher Bang
FanficJessika ist die Schwester von Christopher Bang (auch als Bang Chan bekannt). Christopher verlässt sie und seine Mutter um in als Idol mit seiner Koreanischen Boy Group Stray Kids durchzustarten. Zwei Jahre später erleidet ihre Mutter an einem tragi...