Kapitel 17

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POV Mädchen

Aber bevor das passiert, wird erverrecken, denn er hat mich dazu ausgebildet. DerSchüler wird mir gefährlich werden. Danach muss mein Ex dran glauben. Er wird für das Leid, was er mir angetan hat büßen müssen.

Am nächsten Morgen schaltete ich den Fernseher an um mir dieNachrichten anzuschauen. Dort wurde nun öffentlich bekannt gegeben,dass es ein Serienmörder gibt. Mein Herz sprang vor Freude, denn nun erstarrt die Stadt vor Angst. Niemand wird sich mehr raustrauen.

Zwar wird es schwerer, bei jemanden ins Haus zu kommen. Aber ichsehe vertrauenswürdig aus, dass dürfte mir ein Vorteil verschaffen.

Ich wusste, dass mein Ex nicht dumm ist und sich versteckenwird. Aber zur Zeit habe ich wichtigeres vor mir, ich muss lernen.Ich bin immer noch nicht ganz ruhig beim töten.Ich habe immer noch ab und zu Schuldgefühle. Das ist ein Zeichenvon Schwäche. Diese Schwäche will ich nicht spüren, nicht mehr.

Ich bin doch sonst immer so Kalt. Warum so plötzlich geht es mir soverdammt nah? Es kann doch nicht sein, dass dieser Typ mir echt wasbedeutet. Nein, dass kann nicht sein. Er wird sterben und ich somitmeine Ruhe finden.

Ich wusste, ich muss nun vorsichtiger sein. Eswird nicht nur die Polizei nach mir suchen. Ich möchte aber nochmein Meisterwerk kreieren. Es sollte der alte Mann sein, er soll zuGrunde gehen. Ich will seine ganze Familie ausrotten, es sollniemand überleben.

Mein Ex kommt noch dran, erst will ich denalten Mann zeigen, dass er acht auf sich geben soll.

Durch dasrecherchieren im Internet fand ich heraus wo seine Mutter wohnt, siedürfte nun um die 80 sein. Ich wollte ihr elendiges Leben beenden,sie hat es nicht verdient zu überleben. Aber ich muss mir waseinfallen lassen, er sollte sehen, dass es kein beliebiger Mord war.Er sollte sehen, dass ich es bin.

Ich fuhr am dem selben Tag noch zu der Adresse, klingelte an die Tür und hielt ein Tuch mit Chloroform bereit. Sie machte die Tür auf & ichhielt ihr direkt das Tuch vor dem Mund. Kurze Zeitspäter war sie ohnmächtig. Ich schnitt ihr die Adern auf und liessie ausbluten.

Nun können wir damit beginnen, ihm zu zeigen ,dass iches war. Ich nahm mir mein Skalpel und schnitt ihr die Schädeldeckeauf. Schnitt ihr sorgfältig das Gehirn raus und deckte denEssenstisch ein. Teilte das Gehirn in zwei und legte jeweils einTeil auf ein Teller. Dann nahm ich die alte Frau und legte sie auf's Bett.

Aber es fehlte irgendwas. Eswar mir immer noch zu Harmlos. Ich nahm mir das Skalpel und schnittihr die Haut vom Körper und legte sie als Herz um das Bett.Wie schön es aussah, ein Herz aus Haut.

Sie liebte Fell, ich liebeHaut. Ich ließ eine Grußkarte mit dem Aufdruck: "Guten Appetit"da und ging seelenruhig nach Hause.

Als dann um 19 Uhr die Nachrichtenkamen hat das FBI das Profil von mir veröffentlicht. Sie sagten: "Eshandelt sich hier um einen Täter derkeine Skupel besitzt, psychisch misshandelt wurde, kein Mitgefühlempfindet und ein Soziopath ist."

Ich lachte nur. Ich fing an zu essen. Ich muss euchsagen, dass ein Herz eines Menschen köstlich ist.

Der Mörder in mir Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt