Kapitel 14

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Ich drehte mich um und murmelte. "Was ist los?" "Hallo Liebling, willst du vllt mit Jessy nach England kommen?", fragte diese Stimme die ist gut kannte. "Wie, wie kommst du darauf und wir dürfen doch bestimmt nicht mit." "Doch alles geklärt, Tugba, Ömer, Cathy, Lisa und noch ein paar andere kommen auch mit.", flüsterte er. Ich nickte und stand langsam auf. "Aber was ist mit Joe?",frage ich ihn. "Hm stimmt.. habt ihr Nachbarn die sich um ihn sorgen könnten?" "Ja, die Familie von nebenan, sie haben dieses Hund lieb gewonnen. Aber ihn jetzt schon alleine lassen." "Na siehst du, ja das ist vllt etwas traurig, aber neia, also komm beeil dich. Ich weck noch schnell Jessy." Ich streckte mich kurz streichelte Joe, der an meinem Fußende lag. Ich Strand auf, zog mir andere Sachen an und schmiss Zeug in den Koffer den ich mir hingelegt hatte. Marco kam wieder mit einer Tasse Tee. "Danke,wie lieb.", und gab ihm einen Kuss. Ich ging etwas schneller ins Bad und schaute auf die Uhr. Um 6 schon, Gott sei Dank habe ich die nästen Tage frei. Ich nahm Waschzeug in eine Tasche und stopfte es in den Koffer. "Jessy bist du fertig?",fragte Marco Jessy die nicht grade begeistert aussah, aber sich trotzdem freute. Ich zog mir kurz eine Jacke drüber und ging zu den Nachbarn.

Zum Glück brannte bei ihnen schon Licht und ich klingelte. "Entschuldigen Sie die frühe Störung, aber könnten sie für ein paar Tage unseren Hund nehmen, er hat alles drüben.", ich gab dem Mann die Schlüssel und er nickte nur. Diesem Mann kann man vertrauen, der ist ein guter Mann sagte ich mir. Also ging ich wieder rüber, wo Marco schon unsere Riesen Koffer in den Kofferraum quetschte. "Joe du wirst uns fehlen und mach keinen Mist.", sagten Jessy und ich zu Joe und drückten ihm einen Schmatzer auf. Wir schließten die Tür ab und stiegen in den Wagen. Marco drückte auf's Gas. Wir fuhren zum Trainingsgelände.

Dort stiegen wir aus, nahmen unsere Koffer und gingen zu dem BVB Bus. "Hallo Sina.", kam mir Tugba entgegen. "Siiiina!", rief nun auch Ömer und sprang auf mein Arm. Marco verstaute die Koffer unter dem Bus und kam zu uns mit Erik. Erik und Jessy begrüßten sich erst einmal und stiegen in den Bus, Marco und ich gingen hinterher. "Wow ist der bequem.", staunte Jessy und machte es sich neben Erik bequem. Da kam Jürgen, lachte und gab uns die Hand. "Wo sitzen wir?", fragte ich ihn und Marco. Er zeigte auf zwei Plätze und lies mich ans Fenster. Alle setzten sich und Nuri, Tugba und Ömer saßen vor uns. "So mein Jung's jetzt geht's um's Eingemachte. Wir müssen den Sieg mit Heim bringen, sonst wir es schwer weiter oben zu stehen.", rief Kloppo ins Mikrofon.

Der Bus startete und fuhr los zum Flughafen. Ich schaute aus dem Fenster und beobachte wie die Auto's die schon auf den Straßen waren vorbeifuhren. "Alles okay,geht es dir gut?", fragte Marco etwas besorgt. Ich bejate es und gab ihm einen Kuss.

Am Flughafen angekommen stiegen wir aus und es waren trotz dieser Zeit Fans anwesend. Wir nahmen unsere Koffer und gingen in das riesige Gebäude. Dort angekommen mussten wir uns anstellen um unsere Koffer abzugeben undsowas. Daweile mussten manche Interview's machen oder Autogramme. Dann endlich waren Marco und ich an der Reihe. Die Frau, die uns bediente gaffte Marco an und dachte ich seh das nicht. Nach dem 'einchecken' warteten wir noch auf Erik und Jessy und gingen in den Bereich,wo man wartet bis das Flugzeug startet. Wir setzten uns hin und warteten auf die anderen. Als alle da waren begaben wir uns raus und gingen zum Flugzeug.

Wir stiegen ein und es war ein voll schönes Flugzeug, geräumlich und bequem. Alle setzten sich auf einen Platz und warteten bis es los ging.

Endlich rollte das Flugzeug Richtung Startbahn. Ich schaute rüber zu Jessy die fest Erik's Hand hielt, sie mochte fliegen noch nie. Ich musste lachen. Das Flugzeug wurde immer schneller und schneller. Ich schaute aus dem Fenster und wartete bis wir endlich aufsteigen. Ich holte meine Kamera heraus und machte ein paar Foto's von draußen. Das Flugzeug stieg langsam hoch und flog immer höher bis wir über der Wolkendecke waren. Es waren zwar kaum welche da, aber jedoch ein paar. Der Anschnallgurt an der Anzeige ging aus,also konnten wir uns abschnallen. "Wow, die morgen Sonne ist wunderschön!", sagte ich zu Marco und machte Bilder. Ich weis nicht ob das grippel von dem Flugzeug kommt oder ist es wegen dem jenigen der neben mir sitzt. Ich kann es nicht beschreiben,es ist ein wunderbares Gefühl was ich fühlte.

Marco lächelte mich an und mein Herz blieb fast schon stehen. "Ist irgendwas?" "Nein,alles ist perfekt!", antworte ich ihm und nahm mir ein Kissen, legte es an seine Schulder und legte meinen Kopf dran. "Möchten sie irgendwas?", kam nun eine Stewardess. "Nein,alles ist super, danke.", antwortete mein Freund. Sie ging weiter. Ich nahm mein Handy und steckte mir Kopfhörer in die Ohren. Ich summte mit dem Lied, was mich so an eine alte Freundschaft erinnerte,die schon lange nicht mehr war. Die Gedanken wurden leiser und nach einer Weile schlief ich ein.

Ich merkte aber noch wie mich jemand zudeckte und mir über die Wange strich. Nach ca. einer halben Stunde wachte ich von einem komischen Geräusch auf.

The Friend from my lost Brother *Abgeschlossen*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt