Kapitel 16

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Jessy weinte ohne aufzuhören. "Jessy,es ist alles gut. Wir sind gelandet und solche Unfälle passieren selten und sowas passiert halt manchmal. Beruhig dich bitte,ich bin doch da.", sagte ich. Erik wollte grade anfangen etwas zu sagen, aber ich gab ihm ein Handzeichen, dass er ruhig bleiben soll. Dann kam Nuri mit Ömer im Arm und er schlief. "Hat er die ganze Zeit geschlafen?", fragte Marco. Tugba kam hinterher und bejate diese Frage. Jessy hörte auf zu weinen und ich gab sie Erik frei. Ich ging mit Marco zum Kofferband und warteten auf die Koffer. Als unsere Koffer endlich da waren, beschlossen wir etwas zu essen. Jessy und Erik kamen uns mit hinterher. Manche Leute kamen und wollten Autogramme haben und störten uns manchmal. Nach dem Essen Piepten Erik's und Marco's Handy.

Beide lasen gleichzeitig vor "Hay Jung's, wir konnten einen Flieger organisieren und wären in einer Stunde ca. startbereit." Erik schaute Jessy an und sah ihr die Angst schon an. "Willst du noch mitkommen oder willst du wieder heim?",fragte er sie mit einem kritischen Blick. "Ich ich weis nicht.. eigentlich will ich nicht, ich wollte noch nie fliegen. Aber ach man ich weis nicht.." " Überleg es dir, ich wäre dir auch nicht sauer, wenn du wieder heim willst. Aber wenn du heim fährst komm ich mit!" "Nein,das kann ich doch nicht verlangen! Du bist bestimmt ein Spieler der auf den Platz gegen Arsenal muss, nein da flieg ich halt mit!" "Aber..", sie stopfte ihm ein Croissant in den Mund und nippte an ihrem Kaffee. Marco und ich schaute nur zu und sagten nix.

Nach einer Stunde gingen wir dort hin wo unser Flugzeug stand und stiegen wieder in ein Flugzeug ein. "Hoffentlich wird alles gut.",dachte ich mir.

Alle setzten sich und schnallten sich an. Der Flieger startete und rollte die Rollbahn immer schneller bis wir wieder in der Luft waren. Das Gurt Zeichen ging aus und die Stewardesse gingen durch die Gänge um uns etwas zu trinken und zu essen anzubieten. Ich nahm mir wieder ein Kissen, legte mich an Marco's Schulter und schlief wieder ein.

Nach einer Stunde wurde ich wieder wach, durch Marco's Stimme. "Aufwachen,wir landen gleich." Ich murmelte und streckte mich. Es war eine wunderschöne Aussicht und ich machte noch ein paar Bilder. Dann blinkte wieder das Gurtsymbol und wir schnallten uns an. "Liebe Passagiere, wir werden in Kürze landen, bitte schnallen sie sich an und wir wünschen ihnen einen angenehmen Aufenthalt.", sagte die Stewardess in das Funktelefon. Nach einer Weile flogen wir immer tiefer bis wir auf der Landebahn aufkamen. Das Flugzeug kam zu stillstand und alle klatschten. Die Tür wurde geöffnet und wir konnten aussteigen.

Die Sonne schien und es war relativ warm. Alle gingen zu dem Eingang zum Flughafen, zum Kofferband und warteten auf den Koffer. Als alle ihre Koffer hatten gingen wir geschlossen Richtung Ausgang. Dort warteten natürlich viele Fan's und wollten alle Interview's wegen des kaputten Fugzeug. Manche hielten Interview's, aber Marco und Erik kamen mit uns zu Bus, taten die Koffer rein bis wir dann einstiegen. Wir warteten darauf, dass alle rein kamen und als es so war fuhren wir auf zum Hotel.

Auf der fahrt wurde viel gelacht und gesungen. Am Hotel angekommen stiegen alle mit guter Laune aus, nahmen unsere Koffer und gingen hinein. Ein luxuriöses Hotel war ds mit einem Springbrunnen im Eingang. Wir bekamen alle die Schlüssel für sie Zimmer und stiegen in den Aufzug.

Wir stiegen aus dem Aufzug und suchten unser Zimmer. "Hay, wir haben zwei nebeneinander liegende Zimmer.", strahlte Jessy. Die Jung's schlossen die Zimmer auf und es war ein wundervolles Zimmer, bestimmt 5 Sterne. Ich musste natürlich erstmal das Bad anschauen und haute mich danach auf ein Wolkenweiches Bett. Marco schmiss sich hinterher, lehnte sich über mich und küsste mich.

Dann klopfte es an der Tür. Wir setzten uns schnell auf und riefen "Herein!". Es war ein Hotelmitarbeiter, der uns die Koffer brachte. Nach dem wir ihm etwas Geld gegeben hatten, hauten wir uns wieder ins Bett und küssten uns weiter.

Dann klingelte noch sein Handy. "Hat man den nicht mal ein bisschen Ruhe!?", rief Marco und nahm sein Handy. Es war eine Nachricht. "Hallo Jung's, ich hab das Training für heute abgesagt. Wir trainieren morgen ab 8:30 im Stadion. Abendessen unten im Restaurant ist 19:30. Bis dahin.", schrieb Klopp. "Was wollen wir jetzt machen?", fragte ich Marco. "Wie wäre es,wenn wir an den Pool unten gehen und erstmal relexen?" Ich willigte ein und küsste ihn. "Ich geh mir noch schnell meinen Bikini anziehen." Er nickte und ich verschwand im Bad. Als ich wieder raus kam saß er mit Badehose auf dem Bett und wartete schon auf mich.

"Fertig?",fragte Marco. Ich bejate seine antwort und ging zu ihm. Er nahm mich und zog mich auf's Bett und lehnte sich über mich. "Du bist so wunderschön, deine Figur ist wundervoll,alles eigentlich!" Dann küssten wir uns und er machte mir den Bikini auf. Ich stoppte kurz und fragte "Wollten wir nicht zum Pool?" "Ja, können wir doch auch gleich.", sagte er und machte weiter. Er zog mir den Bikini aus und dann er seine Hose. Wir gingen unter die Bettdecke und dann passierte es schon wieder. Dieses wundervolle Gefühl von Geborgenheit und Liebe. Man verspürt nix um sich nur diese Person die bei dir ist. "Ich liebe dich!",flüsterte Marco mir in mein linkes Ohr, was mich einfach nur glücklich machte.

Nachdem wir fertig waren zogen wir uns wieder an und gingen aus der Tür. Da kam uns Mitch entgegen. "Na,kommt ihr mit zum Pool?", lachte er. Wir willigten ein, gingen in den Aufzug und fuhren Richtung Erdgeschoss.

Unten angekommen stiegen wir aus und liefen nach draußen. Ein schöner großer Pool mit einer Bar. Zum Glück waren nicht so viele Menschen da. Wir zogen die Sachen drüber aus und sprangen ins Wasser.

The Friend from my lost Brother *Abgeschlossen*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt