Kapitel 18

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Am nästen morgen piepte schon halb acht der Handywecker. Ömer streckte sich, schaute sich erstmal um sprang auf mich drauf. "Mh, Ömer lass das bitte.", ermahnte ich ihn und er setzte sich auf mich. "Komm lass Tante Sina schlafen, ich bring dich jetzt rüber zu deinem Papa.", sagte Marco und nahm ihn hoch. Er schaute ganz traurig und sagte nix. Also ging er aus der Tür und gab ihn drüben wieder ab.

Nachdem er wieder hinter sich die Tür schloss kam er zu mir und gab mir ein Kuss auf die Stirn. "Ich geh schnell ins Bad, dann frühstücke ich unten und fahr dann mit der Mannschaft ins Stadion zum Training. Die Frauen kommen da ehy nicht mit." Ich nickte leicht, drehte mich um und schlief weiter. Ich bemerkte garnicht wie er sich anzog und er ging.

Nach einigen Stunden wachte ich durch ein geklopfe an der Tür auf. Ich rieb mir kurz in den Augen und lief Richtung Tür. "Hay du Faultier, hast du bis grade noch geschlafen?", fragte die Person, die mich grade aus meinen Träumen gerissen hat. "Ja Jessy,du kennst mich doch!", antworte ich ihr. Sie schob mich zur Seite und betrat mein Zimmer. Sie schien garnicht so, als ob gestern irgendwas passiert sei. Nein,ganz im Gegenteil. Sie war sehr aufgeweckt und setzte sich auf mein Bett und hüpfte etwas herum. "Hast du vllt. Lust heute abend Beach Volleyball mit ein paar Leuten zu spielen? Erik hat mich vorhin bevor er gegangen ist noch gefragt." "Klar gerne." Sie verabschiedete sich und ging dann wieder raus. Ich lief ins Bad und hüpfte unter die Dusche und schritt danach mit Handtuch durch's Zimmer. Dann klopfte es auch schon wieder an der Tür.

"Wer ist da?", fragte ich. "Ich bin's Schatz!" Ich machte die Tür auf und vor mir stand Marco und Kevin . Kevin schaute mich erstmal an und Marco gab ihm einen kleinen Klapp's auf den Hinterkopf. Er gab ihm danach einen Handschlag, ging ins Zimmer und ich schloss die Tür. "Na wie war's Training?" "Gut, wartest du jetzt immer im Handtuch auf mich?", lachte er. Ich schaute ihn etwas böse an. Er kam zu mir und küsste mich. Ich schob ihn nach einer Weile zurück und wollte mich anziehen, dafür ging ich ins Bad zurück. Nachdem ich das tat, kam ich wieder raus und sagte "Jessy wurde von irgendwem gefragt, ob wir heute Volleyball spielen heute Abend. Kommst du mit?", fragte ich einfach mal.

Marco kam hinter der Tür hervor nahm mich, schmiss mich auf's Bett und versuchte mich zu kitzeln. Zum Glück war ich grade nicht kitzlich, haute ihn auf den Rücken und kitzelte ihn durch. Wir konnten garnicht aufhören zu lachen. Nachdem wir schon husteten und weinten vor lachen legte ich mich neben ihn und schnappte nach Luft. Jetzt war es schon Nachmittag. Marco's Handy piepte. "Hallo meine Schützlinge, ich hab für euch noch eine Überraschung. Treffen in 10 Minuten in der Lobby. Tragt Sportzeug.", las er vor. Also standen wir auf und zogen uns Sportzeug an. Ich nahm Marco an die Hand,  zog ihn aus der Tür und gingen zum Aufzug bis wir unten in der Lobby waren. "So, also die Überraschung wartet auf uns. Alle man in den Bus.",sagte Kloppo. Alle liefen nach draußen und stiegen in den Bus.

The Friend from my lost Brother *Abgeschlossen*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt