"Hey, Kats'ki?"
"Hm."
"Weißt du wie es sich anfühlt, wenn die Person die man liebt nicht die selben Gefühle teilt?"
Kim schaut zu dem neben ihr sitzenden Bakugou herab, während er seinen Kopf am Zaun anlehnt und die Augen geschlossen hält.
"Nein. Ic...
Als ich aufwachte lag ich in meinem Bett, bei mir zu Hause. Der Wecker, der mich um 6 Uhr weckte, war wieder stumm.
"Ja Chisako, Ichweiß."
Ich würde auf einmal ganz rot und mein Gesicht brannt mehr als Feuer.
"Hhaaaah.. was ist nur los mit dem Typen!? D-der kann sowas doch nicht einfach sagen! Was für ein Baka..."
Hab ich mich denn wirklich verliebt...? In ihn??
Na-na-neeiiiiiiiinnnn!
Ich hörte auf länger darüber nachzudenken und machte mich fertig für die Dusche.
Das warme Wasser plätscherte auf mich und floß dann meinen Rücken herunter. Als ich nun meine Haare waschen wollte sah ich eine neue Schampoo Flasche stehen, direkt neben meinem gewöhnlichen Duschzeug.
"Was ist das..? ... Häää!?! Das ist das teure schampoo das ich mir mal zu meinem 13 Geburtstag gewünscht hatte."
Ich öffnete den Dekel und ein angenehm süßer Geruch der Passions Blüte strömte in meine Nase.
"Danke... Ich weiß gar nicht wo ich Anfangen soll. Ihr seit so unglaublich lieb Oma, Opa.. Danke!"
Als ich mit dem Duschen fertig war und meine Unterwäsche auch bereits angezogen hab klopfte es an der Tür.
Oma:"Kim? Hast du schon was an? Ich wollte dir nur noch schnell etwas bringen."
"Ja Oma du kannst reinkommen."
"Ahja und vielen Dank für das Schampoo ich hab mich sehr gefreu..."
Oma kam rein und hatte in ihrer Hand tatsächlich sie Uniform der U.A.
Oma:"Hier. Das hatt uns ein Mädchen rüber gebracht. Sie hatte die selbe Uniform an und war anscheinend eine deiner Mitschülerinnen... sie hieß ... Ahh ich kann mich nicht erinnern. Hh-"
Ich fing an zu weinen.
Oma:"Nanu? Was hast du denn mein liebes?"
"Ah Oma.. ich kann es einfach nicht glauben.. Ich hab es tatsächlich geschafft!! Ich hab mein Schicksal in die Hände genommen und die Zukunft die du vorhergesagt hast umgangen!! Ich hab es tatsächlich.."
Oma drückte mich und sagte mit sanfter stimme:"Ja. Du bist wahrhaftig ein wundersames Mädchen. Nein.. du bist eine Heldin!"
Sie drückte mir die Uniform in die Hand und empfohl mir mein Gesicht nochmal mit kühlen Wasser ab zu spülen.
Als ich meine Uniform angezogen hab und mich im Spiegel bewunderte fiel mir auf, dass meine Haare bereits ziemlich lang gewachsen waren. Ich nahm eine Schere und schnitt mir die Haare ca. Bis zu den Schultern ab..
Ich muss sagen es sieht nicht nicht schlecht aus! Und ich fühle mich jetzt auch viel leichter... Ja.. das war der erste Schritt.. der erste Schritt auf dem Weg zum Superhelden.
Ich wellte meine nun fast schulterlangen Haare mit einem Lockenstab ganz leicht und natürlich
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