Die Hilfe der Potters

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Drei Tage später waren James und Sirius gerade dabei sich über die Kommenden Tage zu unterhalten, als es plötzlich gegen ihr Fenster klopfte. James ging zum Fenster, als er jedoch Starlight, die Schleiereule von Remus, sah beschloss er Sirus zu holen, da er ahnte, dass dieser Brief für ihn war. Kaum hatte Sirius Starlight erkannt nahm er ihr den Brief ab und begann zu lesen, jedoch stockte ihm der Atem, als er sah, dass einige Worte verschmiert waren. Es war fast schon so, als ob...nein das konnte nicht sein...

Liebster Padfood,

Es tut mir unendlich leid, dass ich mich von dir abgewand habe, aber ich ...... .... ... dir entschuldigen und hoffe, dass du mir vergibst. Ich schreibe dir in der Hoffnung, dass ihr mit Fleamont und Euphemia reden könnt, dass ich zu euch kommen kann. Ich weiß, dass ich dich eigentlich nicht darum bitten sollte und ja ich weiß, dass ich ........ gemein war, als ich mich von dir weggedreht habe, aber ich brauche dich. Ich hoffe sehr stark, dass du mir vergeben kannst. Ich vermisse dich und ich brauche dich mehr den ... vergib mir. Ich bereuhe, alles. Ich ...., dass ihr möglichst unbemerkt zu uns kommt und bitte sagt meinen Eltern nichts ich ...... ....., dass sie wissen, wo ich bin. Ihr findet mich in dem Baumhaus im Wald hinter unserem Haus.

In Liebe,

dein Remus

"James komm bitte mal und ließ den Brief.", meinte Sirius und gab James den Brief.

"Das klingt nicht nach unserem Moony. Er würde versuchen dennoch sehr gefasst zu wirken. Noch dazu bin ich mir fast zu hundert Prozent sicher, dass die Worte teilweise verschwommen sind, weil er geweint hat, aber selbst das passt nicht zu ihm...", James brach ab, als er sah, dass Sirius aus dem Zimmer gegangen war.

Als James ihm hinterhergegangen war hörte er, wie dieser mit seiner Mutter sprach.

"Euphemia ich wollte fragen, ob Remus heute zu uns kommen kann.", meinte Sirius bestimmt.

"Natürlich, aber warum erfahren wir erst jetzt davon?", mischte sich nun auch Fleamont Potter ein.

"Hätten wir das auch nicht erst gerade eben erfahren, dann hätten wir euch schon früher gefragt.", kam James seinem Cousin zu Hilfe.

"Natürlich, aber sollten wir seinen Eltern nicht sagen, dass wir kommen?", fragte Euphemia verwirrt.

"Nein er will nicht, dass seine Eltern wissen, wo er ist. Jedoch wollte er ihnen eine Nachricht hinterlassen.", meinten Sirius und James gleichzeitig.

"Also gut. Dann sollten wir jetzt wohl aufbrechen.", meinte Euphemia und nahm Sirius an die Hand und Apperierte mit ihm zu dem Haus der Lupins.

Was kurz bevor Sirius zu Remus in die Hütte ging bei den Lupins geschah.

Luna machte gerade die Zimmertür ihres großen Bruders auf, als sie jedoch sah, dass dieser nicht da war und vor allendingen, als sie diePergamentrolle auf seinem Kopfkissen sah rief sie nach ihren Eltern. Sie lasen sich den Brief durch.

Mutter, Vater, Luna ich möchte nicht, dass ihr euch sorgen macht. Ich will auch nicht, dass ihr nach mir sucht. Ich will euch nur schreiben, damit ihr wisst, dass ich fürs erste nicht hier bleiben kann, da es zu qualvoll wäre.

Euer Remus

"Sollten wir nicht doch nach ihm suchen?", fragte Lyall nachdem er sich auf das Bett seines Sohnes gesetzt hatte.

"Nein, wenn er meint, dass...", Hope brach ab, als ihr bewusst wurde, dass er als letzte Worte geschrieben hatte, dass es zu qualvoll wäre.

"Mutter, Vater, wenn Remus meint, dass wir uns keine Sorgen machen sollen, dann sollten wir das auch nicht und Hey!...", Luna rannte ihren Eltern nach, als diese nach unten leifen um draußen nach ihrem Bruder zu suchen, wo sie sogleich sahen, wie Sirius in den Wald hinter ihrem Haus lief.

Euphemia wollte Sirius gerade folgen, als sie von Remus Eltern angesprochen wurde. Währenddessen hatte Luna ihre Eltern eingeholt und hörte dadurch, was ihre Mutter mit Mrs. Potter redete.

"Euphemia, was machst du hier? Noch viel wichtiger ist, warum ihr nicht bescheidgesagt habt, dass ihr kommt.", fragte Hope verwundert.

"Nun...Remus hat uns darum gebeten, dass wir euch nicht bescheitgeben, dass ich komme und...", begann Euphemia zu erklären, sie brach jedoch ab, als sie sah, dass Sirius mit Remus aus dem Wald kam.

So kam es, wie es kommen musste und Hope und Lyall sowie Luna sahen, dass Remus geweint hatte.

"Remus, was ist los und warum hast du nichts gesagt?", fragte Hope ihren Sohn besorgt.

"Das ist eg...", Remus brach ab, als er wieder die Jungen sah, die vorhin Steine gegen Lilys Fenster geworfen und ihn beschimpft hatten.

Anstadt zu antworten rannte Remus erneut in den Wald, als Sirius ihm jedoch nachlaufen wollte kam Lily auf ihn zugelaufen und hielt ihn zurück. Kaum hatte sie ihn zurückgzogen, als sie sich auch schon wieder an die Jungs wandte.

"Verschwindet! Außerdem kann euch doch egal sein, mit wem ich befreundet binn und mit wem nicht!", schrie Lily aufgebracht und lief Remus hinterher.

Sirius Gesichtsausdruck wurde bei jedem einzelnen Wort, was Lily den Jungs aus der Nachbarschaft entgegenschrie mehr von Entsetzten gezeichnet.

Kurz darauf bei Remus und Lily. Lily hatte nicht bemerkt, dass Sirius ihr gefolgt war.

"Remus bitte hör nicht darauf, was sie sagen und...", Lily brach ab, als sie sah, dass einer der Steine ihren besten Freund schwer am Arm getroffen hatte, wesswegen dieser sich den starkblutenden Arm hielt.

"Remus!", rief Sirius und rannte auf seinen Freund zu, als er sah, dass dieser verletzt war nahm er ihn zaghaft in den Arm und strich ihm zögerlich durch seine Haare , dies führte jedoch nur dazu, dass dieser erneut zusammenzuckte und als Sirius sich von ihm löste sah er, dass sein Freund an der Stirn blutete.

Euphemia war währenddessen zu Hope und Lyall gegangen, um sich noch mit ihnen zu unterhalten wodurch sie am Ende zu dem Entschluss kamen, dass Remus für die nächsten zwei Wochen erst einmal bei den Potters bleiben sollte.

WolfstarWo Geschichten leben. Entdecke jetzt