John war sich dem ganzen nicht sicher. War es sein Leben wert wie seine Schwester auf einem Ledersessel zu enden?
Er sah sich schon öfter als üblich Zeitungen oder Nachrichten an. Auch war sein Autoradio plötzlich wieder an. Ihn interessierte es aus dem nichts wieder was in der Welt vor sich ging. Er wollte wissen was los war und sich nicht mehr abschotten. Er wollte sich also integrieren.
Er dachte jede Freie Sekunde darüber nach sein altes Leben aufzugeben. Seiner Schwester konnte er damit einfach das Herz brechen.
Er würde überall in den Nachrichten auftauchen.
Alleine der Gedanke war schon nicht okay.John fühlte sich dabei nicht wohl. Der Ehrgeiz- Die Hoffnung es würde besser werden war nicht vollständig da.
Die Gedanken blieben bei ihm, den ganzen Spaziergang über.
Er hatte am eher Trüben Nachmittag sich dazu überreden lassen spazieren zu gehen. Er mochte das Wetter gut Leiden. Prahle Sonne war stresserregend- Regen genauso.
John lief an Endlosen geschlossenen Bars vorbei, über große und kleine Straßen, traf Menschen welche Leise waren.
Aneinandergepresst und still.
Er vernahm ein Lachen. Es war bewundernswert.
Leute lachen hier also und waren wohl nicht auf den weg- oder kamen betrunken aus einer Bar heraus? Er sah natürlich dahin, es war immerhin etwas neues für sein Wissen.Seine Augen trafen einen Brunnen, paar Bäume und- somit bereute er den Gesamten Spaziergang.
Es war wohl sein Kellner. Sein Kellner? Wenn seine Augen richtig lagen, sein Gewissen rein war: hatte dieser Hübsche Kerl, welcher schon seit Wochen in Johns kopf stecken blieb, einen Freund? Es war kein Bester Freund, auch keiner aus der Familie.
John war nicht nur ein oder zwei Abende in der Bar und hörte Gespräche raus beziehungsweise beobachtete Klamotten und Gangart des Jungen Mannes um schon ein wenig über Cedric herausgefunden zu haben.
Wieso sah er den Anderen, blonden in viel zu Großen Klamotten geschmissenen Typen nicht so an, wie er Cedric sah? Wieso wurden sein Mund staubtrocken?
John lief nicht weiter. Konnte es nicht, er sah sich das an. Sah sich an wie dieser viel zu Kleine und viel zu ungepflegter Mann Cedric hochhob, mit ihm lachte und mit ihm auf den Armen das essen Teilte.
Er hatte das erste mal ein Gefühl. Das Gefühl von, Gewalt? Wut? Reue? Hätte er ihn sofort ansprechen sollen?
Hätte er ein normales leben geführt, hätte er Cedric vor diesem Kerl ohne jegliche Sorgen seins nennen können.
Das war es,
es war die Wut auf sich selber.
John hasste sich dafür.
Er hasste es, er hockte in dieser Firma, war der Öffentlichkeit komplett ausgeliefert und das zahlte sich aus. Sein leben sah ihm noch nie so leer und traurig aus wie in diesem Moment.
Er spürte nichts mehr. Die Gedanken- die Meinung dazu war klar. Er Hasste.Er wollte weiterlaufen, konnte nicht. Seine Beine konnten das Nicht, er war keiner Panik ausgeliefert. Auch seinem Köper ging es gut.
Dann sah er ohne seinen Gedanken nochmal dahin. Sie spielten mit Tennisbällen und zwei Schlägern jeweils ein kleines Match unter sich. Das machte ihm wirklich Spaß? John zog die Augenbrauen zusammen.
Er dachte darüber nach was er mit Cedric getan hätte.
Von Spontanen Ausflügen auf dem Boot, Yacht, Flugzeug oder mit dem Auto. Ausflüge zu Fuß die mit einem Picknick und einem Feuerwerk am Himmel enden. Ein Strauß Blu- johns Gedanken wurden gegen seinen Willen unterbrochen.Er spürte nur etwas sehr- zu hartes an seinem kopf abprallen. Ein Grüner verdreckter Tennisball traf die Stirn des 26 Jährigen Mannes.
„Oh-„
kam es von hinten als John sich bückte um diesen aufzuheben. Er dah nach oben und war Cedric Näher als zuvor. Ihm fehlte direkt die Theke als Sicherheit zwischen den beiden.
Er sah ihn an. Sein Kopf musste dezent nach unten.„Das hier gehört wohl euch beiden."
damit gab er ihm den Ball. Er konnte sehen das der Schwarz gekleidete rot wurde, auf den Boden sah und ein Danke murmelt. Bevor John dachte das Gespräch war damit vorbei, kam doch noch etwas aus dem Zarten Wesen raus.
„Sie waren doch in der Bar, die Frau neben ihnen-„
„Gehörte nicht zu mir" beendete John den Satz des anderen. Er hatte keine Lust auf Gerüchte. Welche die nicht der Wahrheit entsprachen waren noch viel schlimmer. Er sah sich an wie Cedric die Augenbraue hob. Cedric kicherte, ihm war es wohl egal, es war kein erleichterndes kichern, eher eins aus Höflichkeit.
„Gut, sie hat sich nämlich nach ihrem Abgang einen anderen Spender gesucht"
Ein kleines, wirklich kleines Lächeln umfasste seine Lippen. Frech war er, das merkte er, wollte dies am Liebsten ansprechen. Ihm sagen das er ein Tollpatschiger zu enge Hosen tragender junge war. Aber damit würde das ganze eskalieren.
„Darf ich denn wenigstens den Namen des wohl besten Stammkunden erfahren?"
Somit riss er John aus den GedankenJohn zögert. Sah nur mit den Augen zu dem Jungen ganz hinten welcher ungeduldig mit dem Schläger auf und ab Wippte um sich die Zeit zu Vertreiben. Er nickt leicht auf. „John Chri-„ schon wieder. Er wurde wieder unterbrochen. Zu oft schon in diesem Fünf Minuten Gespräch. Er legte sehr viel Wert auf Höflichkeit. Auch das hätte er ihm am liebsten Gezeigt. Jedoch ging das schlecht.
„Johnny" kichert der Kleine vor ihm.
„Wie bitte?" er sah sehr verdutzte runter und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Wie kommst du darauf das ich- Mein Name ist, wie gesagt John. Klar soweit?"
Bevor der andere was dazu geben konnte, holt john nochmal luft „das ist wirklich schwachsinnig, ich bin ein Mann mit klasse, kleiner" gab er Ruhig und mit einem Freundlichen Lächeln an. Er schmunzelte kurz darüber. Es war seltsam. Sowas wie Kosenamen gab es nie für ihn.
„Johnny also" stellte der junge fest. Eine Antwort war ihm egal, ob es John gefällt genauso. Cedric war wohl damit einfach zufrieden.
Er kichert dauerhaft und ging ein Paar schritte Nach hinten„Wir sehen uns also bestimmt bald wieder. Auf Wiedersehen"
damit kehrte er um und verschwindet zu seinem Freund. Seine Beziehung welcher er erstmal erklären musste wieso das alles so Lange gebraucht hat ehe sie weiter spielen können.
John schüttelt den kopf. In seinem Kopf waren viele Fragen. Wieso nahm er sich den Gedanken raus ihn Johnny zu nennen? Wieso hatte er einen Freund.
Am liebsten hätte er ihn über die Gestrige Situation ausgefragt. Hatte er genauso ein Doppelleben? War er in der Bar der tollpatschige Junge welcher auf fremde Bedürfnisse eingeht und außerhalb ein Frecher, offener Mann mit einer festen Zukunft?
Zuhause macht er sich was zu essen. Sah sich an was in den Nachrichten zu berichten werden muss und überlegt sehr oft ob das Heute gut so war. Er machte sich Gedanken um jedes wort was gesprochen wurde, war er freundlich gewesen? Hatte er das im Griff? Hat er ihn verschreckt? John spürte dann etwas. Er innert sich leise an den Namen. Was war es? Wieso bekam er einen neuen Namen?
Er fand ihn gar nicht so schrecklich wie er es zugeben will. Es war, schön. Soweit. War es also ein Zeichen das Cedric ihm einen Namen gab? Es war also kein Hass? Er muss ihn sympathisch finden.Ob es kein Fehler war. John dachte an die Presse, an das Plappermaul Cedric. Es ist nichts passiert. Er hatte nur mit einem Jungen gesprochen. Nichts weiter. Wie soll er somit weitergehen? Ein neues Leben? Die Presse anlegen oder offen sein? Was war mit seiner Schwester?
Part three
I'm shy, paranoid, whatever word you want to use. I hate fame. I've done everything I can to avoid it.
Johnny Depp
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you're looking for the truth? {a johnny depp fanfic}
Fanfiction"if you love two people at the same time, choose the second. Because if you really loved the first one, you wouldn't have fallen for the second." ― Johnny Depp Cover designed by: @goaheadandcrylilgirl (https://my.w.tt/H8WZ9UeBF7) - Mafia -Daddykink...