00.PROLOG
Louis Tomlinson
Lachend über das Abenteuer meines Kumpels Niall in seinen Sommerferien, biss ich in meinen Apfel und schüttelte meinen Kopf. Dieser Junge tat Sachen, auf die nicht einmal ich kommen würde und das sollte etwas heißen, denn ich war hier der eigentliche Clown des Colleges. Auch wenn ich es nicht gerne zugab, ich war froh, endlich wieder hier sein zu können. Die Sommerferien in Doncaster bei meiner Familie waren einfach nur die Hölle gewesen. Meine kleinen Geschwister waren nur noch am herumzicken, meine Eltern nur noch am Streiten und ich saß einfach 24 Stunden am Tag in meinem Zimmer und gammelte vor meinem Laptop.Hier auf dem College war alles ganz anders als Zuhause. Ehrlich gesagt fühlte ich mich hier mehr Zuhause als in Doncaster, denn hier hatte ich wirklich all die Menschen um mich herum, die ich auch mochte. Nicht, dass ich meine Familie nicht mögen würde, doch in ihrer Nähe fühlte ich mich einfach unwohl. Meine Freunde und meine Freundin, Eleanor, ersetzten für mich meine Familie und ich konnte mir mittlerweile ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Eleanor ist einfach nur perfekt. Sie ist das freundlichste Mädchen, das ich kenne. Liebenswert, hübsch, witzig und intelligent dazu. Sie ist einfach meine Traumfrau und ich bin mehr als froh darüber, sie kennen gelernt zu haben. Nichts und Niemand auf dieser Welt würde es je schaffen, meine Liebe zu ihr zu ändern oder gar verschwinden zu lassen.
Zufrieden ließ ich meinen Blick über die kleine Runde am Tisch schweifen und konnte mein Glück einfach nicht fassen. Ich hatte die besten Freunde auf dieser Welt und würde sie für nichts eintauschen wollen. Einfach jeder von ihnen hatte einen besonderen Platz in meinem Herzen.
Niall, Liam, Jesy, Danille, Eleanor und ich. Das waren wir, unsere Clique. Wir waren wie füreinander geschaffen. Wir vervollständigten uns alle gegenseitig und man könnte fast schon meinen, dass wir Freunde fürs Leben waren und ich hatte überhaupt nichts dagegen. Ganz im Gegenteil, der Gedanke daran, dass ich diese Menschen für immer an meiner Seite haben würde, machte mich zum glücklichstem Jungen des ganzen Colleges.
Niall war der Süße von uns - Zwar immer hungrig aber das war schon lange kein Problem mehr für uns. Er ist voller Lebensfreude und nimmt das Leben nicht zu ernst. Er kommt aus Irland und liebt es Fußball zu spielen, deshalb ist er auch wie ich bei uns im Fußballteam und einer der besten Spieler, die wir haben.
Liam ist der Reifere von uns - Aber auch er weiß, wie er Spaß haben kann, wenn es mal so weit kommt. Er ist mit Danielle zusammen und ebenfalls bei uns im Fußballteam. Er kommt aus Wolverhampton und ist wie ich der einzige Junge unter seinen Geschwistern, doch er hatte das Glück, der Jüngste und nicht der Älteste von seinen Geschwistern zu sein.
Danielle ist die Cheerleaderin in unserer Clique - Sie ist wunderschön und hat etwas Exotisches mit ihren braunen Locken. Sie ist sehr verrückt aber kann auch ernst sein und ist sowas wie unsere Mutter, da sie sich immer um uns kümmert. Sie und Liam sind das süßeste Paar am College - Nach Eleanor und mir natürlich.
Jesy ist die Schüchterne von uns - Sie ist zwar sehr freundlich aber etwas zu schüchtern. Deshalb redet sie nicht viel aber sie weiß ganz genau, wie sie mit uns umgehen muss und deshalb, passt sie auch so gut zu uns. Eleanor meint, dass sie und Niall gut zusammen passen würden. Sie hat sie auch mal darauf angesprochen, doch das Einzige was Beide dazu sagten war: "Ewh, nicht in einer Millionen Jahre". Es ist nicht so, dass sich die beiden hassen - nein. Ganz im Gegenteil, sie sind gute Freunde aber mehr ist da wohl auch nicht drin - leider. Denn ehrlich gesagt, würde ich schon gerne wissen wollten, wie die Kreuzung eines Iren mit einer schüchternen Engländerin aussehen würde.
Eleanor hatte heute eine neue Freundin mitgebracht; Perrie. Sie war hübsch. Sehr sogar. Hatte weiße, lange, lockige Haare mit ein paar Grautönen, große blaue Augen, die sie stark schminkte, aber es passte zu ihr. Und ich war mir sicher, dass auch sie bald zu uns gehören würde. Am Anfang war sie sehr schüchtern gewesen, doch je wohler sie sich bei uns fühlte, desto verrückter wurde sie.
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It is what it is (Larry Stylinson)
Fanfiction»Too long we've been denying. Now we're both tired of trying. We hit a wall and we can't get over it. Nothing to relive. It's water under the bridge. You said it, I get it. I guess it is what it is.« © XVXIMMXIV, 2013 Louis William Tomlinson ist der...