INFO: Ich habe aus Versehen ein ganzes Kapitel gelöscht, als ich es eigentlich nur ausschneiden wollte. Keine Ahnung wie das passiert ist aber ich weiß nichts mehr, was in diesem Kapitel geschehen war. Alles, woran ich mich erinnere, ist die Überschrift des Kapitels. Ich werde das Kapitel jetzt neu schreiben, weshalb es sein kann, dass ich einige wichtige Dinge vergessen werde oder einiges keinen Zusammenhang haben wird. Ich habe diese Story seit fast einem Jahr nicht mehr gelesen bzw bearbeitet, also ja. Keine Ahnung, wie's jetzt werden wird. Tut mir wirklich sehr leid.
18. DAS PROJEKT
Louis POV
Immer noch komplett durcheinander von dem, was gerade geschehen war, beobachtete ich, wie Harry zusammen mit Taylor in mein Auto stieg und davon fuhr. Ich war sprachlos und wusste nicht, was ich sagen sollte. Wie konnte er sich überhaupt trauen, mein Auto zu klauen und dann auch noch mit einer Bitch wegzufahren, die ich noch nie leiden konnte? In meinem Auto!
"Ey man, du musst damit aufhören, immer wegzurennen", keuchte Zayn neben mir. Er hatte erst jetzt bemerkt, dass ich nicht mehr bei ihm war.Ich schüttelte nur meinen Kopf und seufzte: "Er ist wieder weg"
Zayn sah mich verwirrt an und runzelte seine Stirn. Ich erzählte ihm, was gerade geschehen war und er lachte auf: "Das ist typisch Harry. Wenn etwas passiert, was neu für ihn ist, verdrängt er es, indem er sich mit Dingen beschäftigt, die er kennt. In diesem Fall eben mit ein paar billigen Bitches"
Ich erwiderte seine Aussage mit einem belustigtem Lachen und zuckte schließlich mit den Schultern. Es war seine Entscheidung, was er tat. Doch ich würde ihm sicher nicht erlauben, mit mir zu spielen und das würde ich ihm schon bald klarmachen. Ich verschwieg Zayn jedoch trotzdem, was zwischen uns vorgefallen war, denn ich wollte meine Angelegenheiten selbst klären, bevor es die Anderen mitbekommen würden. Ich war nämlich auch nicht sonderlich scharf darauf, dass meine Freunde erfuhren, dass mich ein June geküsst hatte. Und noch schlimmer, dass ich es sogar irgendwie genossen hatte.Zayn und ich fuhren zurück zum Wohnheim, da wir nichts anderes mehr unternehmen konnten. Solange wir wussten, dass es ihm gut ging und er nicht alleine war, schien für uns alles in Ordnung zu sein. Während Zayn sich in sein Zimmer verzog und ich mich in meines, hatte ich genug Zeit, um darüber nachzudenken, was hier mit mir geschah.
Es fühlte sich alles so komisch an. Meine Emotionen waren völlig durcheinander und ich konnte nicht mehr sagen, was genau ich für wen empfand. Die Sache mit Eleanor wurde immer komplizierter. Ich spürte, wie wir uns immer weiter von einander entfernten und so sehr ich dieses Gefühl auch hasste, ich wusste, dass es so sein musste. Keiner von uns konnte etwas verhindern, dass sein sollte und ich wollte nicht meinem eigenen Leben im Weg stehen.
Doch wie passte Harry in diese ganze Geschichte rein? Wieso hatte dieser Junge so eine starke Kontrolle über mich? Über das, was ich tat und dachte. Sogar wie ich mich fühlte, konnte er beeinflussen und so etwas war mir noch nie zuvor geschehen. Ich drehte mich in meinem Bett hin und her und vergaß dabei die Zeit. Es war schon sehr spät geworden und komischerweise fühlte ich mich sehr erschöpft, obwohl ich heute kaum etwas getan hatte.
Bevor ich mir weiter den Kopf zerbrechen konnte, war ich schon eingeschlafen und hoffte, dass ich Harry morgen in unserem Zimmer sehen würde. Der Gedanke, dass er die ganze Nacht mit Taylor verbringen könnte, gefiel mir überhaupt nicht.
-
Mein Wecker riss mich ruckartig aus meinem tiefen Schlaf und mit starken Kopfschmerzen öffnete ich meine schweren Augen. Ich hatte mich schon lange nicht mehr so lustlos und kraftlos gefühlt. Irgendetwas deprmierte mich und ich musste dieses irgendetwas aus meinem Leben löschen.

DU LIEST GERADE
It is what it is (Larry Stylinson)
Fanfiction»Too long we've been denying. Now we're both tired of trying. We hit a wall and we can't get over it. Nothing to relive. It's water under the bridge. You said it, I get it. I guess it is what it is.« © XVXIMMXIV, 2013 Louis William Tomlinson ist der...