Sofia71Hagia's Leseliste
6 stories
Pandemie Diary by MisterMorningred
MisterMorningred
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    Parts 93
Ich muss es notieren, muss alles aufschreiben, weil es so unglaublich ist, weil die Gegenwart komplett verrückt spielt. Mein ganz persönliches Tagebuch zur Corona-Krise und ein Begleiter für euch in harten Zeiten. Das Ende ist offen. Uns bleibt nur zu hoffen.
Brandprobe (Krimi) by MisterMorningred
MisterMorningred
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    Parts 24
Der erste Fall für Holler & Sieben. Nach einjähriger Zwangspause nehmen die Kriminalbeamten Arndt Holler und Melinda Sieben ihren Dienst in einer neuen Stadt wieder auf. Bereits nach kurzer Zeit müssen sie sich eingestehen, dass für sie nichts mehr so ist wie zuvor. Melinda hört Stimmen und Arndts Körper gehorcht nicht immer seinem Willen. Es gibt jedoch gibt Situationen im Leben eines Polizisten, in denen solche Fähigkeiten dringend benötigt werden: Ein Brandstifter versetzt die Harzer Kleinstadt Osterode in Angst und Schrecken. Arndt und Melinda müssen über ihre Schatten springen und erneut gegen Vorgaben von oben verstoßen, um dem Täter das Handwerk zu legen. *Abgeschlossen*
Pilzgericht (Krimi) by MisterMorningred
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    Parts 96
Der zweite Fall für Holler & Sieben. Eine Tote im Pilzkorb, ein verliebter Förster, ein mysteriöses Phantom, ein Wald voller Geheimnisse und eine Vergangenheit, die einfach nicht ruhen will. Für Holler und Sieben kann es nur heißen: Zähne zusammenbeißen und nicht den Verstand verlieren! *Abgeschlossen*
No Nirvana by JanPieterReus
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    Parts 1
Ein Unfall führt Alexander Lutz unvermittelt an eine Grenze. Dort führt er ein Gespräch mit seiner Ex-Freundin über Bewusstsein und den Unterschied zwischen Zweck, Nutzen, Bedeutung und Sinn. Er kehrt zurück, doch er nimmt etwas mit. Mit dem Niederschreiben dieser sehr kurzen Geschichte hab ich versucht, ein paar Dinge zu verarbeiten, die mich in den letzten Wochen beschäftigt haben. Das heißt, eigentlich beschäftigen mich diese Themen seit vielen Jahren, vielleicht sogar fast mein ganzes bisheriges Leben lang. Und ich weiß, sie werden es weiterhin tun und in immer wieder meinen Geschichten und Illustrationen vorkommen.
Eine Form von Leben by JanPieterReus
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    Parts 56
»Ich bin lieber zwölf Flugstunden entfernt mit dir zusammen, als ohne dich in derselben Stadt. Verdammt, Meybom, bis eben war ich noch trockener Franciscaholiker. Und dann tauchst du aus heiterem Himmel wieder auf, stehst, Nein, sitzt vor meiner Wohnungstür und ich werde auf der Stelle rückfällig. Uns ist doch beiden klar, dass ich ein Junkie bin. Wenn ich dich intravenös spritzen könnte, hinge ich an der Nadel!« Ursprünglich geplant, war eine Kurzgeschichte. Die wurde dann immer länger, die Figuren entwickelten sich und zwar anders, als im ersten Exposé geplant. Schließlich dachte ich, dass der Tod einer Figur (die mir zudem ans Herz gewachsen war), die Geschichte beenden könnte. Doch ich war nicht zufrieden, das konnte es noch nicht sein. So reifte in mir ganz allmählich der Gedanke, die Geschichte doch noch fortzuführen, in unregelmäßigen Abständen. Vielleicht wird ja doch noch eine Art Roman draus. Und ob der Titel dann so bleiben kann, ist auch noch ungewiss ... Viel Spaß beim lesen. Über Kommentare und Kritik würde ich mich natürlich freuen.
Das Lächeln der Toten (Leseprobe) by JanPieterReus
JanPieterReus
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    Parts 6
Eine junge Studentin wird erschossen, ihre Mitbewohnerin entdeckt die Leiche in der gemeinsamen Wohnung. Bei der Besichtigung des Tatorts staunt Kommissar Hardenberg: Die Tote lächelt. Damit nicht genug, am Tag darauf findet eine Spaziergängerin die Leiche eines Rentners, ermordet auf dieselbe Art und Weise - und auch er lächelt. Eine Verbindung zwischen beiden Opfern scheint es zunächst nicht zu geben und so rätselt Hardenberg, ob und wenn ja, wie die beiden Morde zusammenhängen. Erst der Besuch eines alten Freundes lenkt seine Blicke in die richtige Richtung und die Hilfe der cleveren jungen Hauptzeugin beschleunigt zwar die Aufklärung, bringt aber auch neue Probleme. »Sind alle Yogatrainerinnen so wie Sie?« Sie zuckte mit den Schultern. »Wie bin ich denn? Sind denn alle Polizisten so wie Sie?« Hardenberg konzentrierte sich auf den Verkehr und antwortete, ohne sie anzusehen. Auch er zuckte mit den Schultern. »Keine Ahnung. Mit den Polizisten ist es wie mit den Wahrheiten: Ich kenne nicht alle.« »Teilwahrheiten.« »Wie bitte?« »Waren wir nicht gerade zu der Einsicht gelangt, dass es zwar eine absolute Wahrheit gibt, wir sie jedoch nie ganz und eindeutig erkennen, sondern stets nur Teile davon? Kleine Gewissheiten, Elemente, Atome. Bausteine, Sichtweisen, Perspektiven.« Hardenberg bemühte sich, nicht zu beeindruckt auszusehen. Diese Frau verfügte in der Tat über einen hellwachen Verstand. »Ja, Sie haben natürlich recht.« Er stellte den Wagen ab, schaltete den Motor aus und schnallte sich ab. »Wir sind da.« »Prima. Reißen wir ein paar Ärsche auf.« Er wollte noch einwenden, dass das mit dem Ärsche aufreißen, wenn überhaupt, dann sein Job sei, ließ es aber, nachdem er ihr kurz ins Gesicht geblickt hatte.