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6 stories
Best Friend's Brother by aurelie_knts_
aurelie_knts_
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Nur mal hypothetisch: Wenn ich den Bruder meiner besten Freundin, der schrecklich arrogant und unfreundlich sein kann, sich dazu ständig über mich lustig macht (sollte ich ihm nicht gerade wieder mal gar nicht interessieren, weil er eigentlich Besseres zu tun hat) und mich dazu eigentlich gar nicht leiden kann, aber mich dann wieder so ansieht, mit seinen grünen Augen, den dunklen Strähnen, die ihm ins Gesicht fallen...wenn ich sogar dann immer noch mit dem Blick an seinen Lippen hängen bleibe, bin ich dann in Schwierigkeiten? Cover Design by AnnieRosebud
Erzähl mir etwas, das ich noch nicht weiß! by Taemey
Taemey
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Was passiert, wenn der beste Freund seit Kindheitstagen mehr als nur ein Freund sein soll, man ihn aber gleichzeitig nicht als eben solchen verlieren will? Ich, Carleen Emerson, liebe meinen besten Freund. Nicht nur auf freundschaftliche Art und Weise. Nein, ich meine die rasendes Herz, Schmetterlinge im Bauch und weiche Knie Art und Weise. Ihn nur anzusehen, lässt mich schwach werden. Allerdings hat Kayden Black kein Interesse an mir. Zumindest nicht so, wie ich es gern hätte. Er verhält sich wie mein großer Bruder, obwohl er nur ein halbes Jahr älter ist als ich. Er passt immer auf mich auf, wenn wir zusammen unterwegs sind und nimmt potentielle Freunde ganz genau unter die Lupe. Für ihn bin und werde ich immer nur seine beste Freundin sein. Allein darüber sollte ich schon froh sein, aber es ist mir nicht genug. Ich will mehr. Ich will ihn ganz und zwar nur für mich. Doch als ich meinem Ziel endlich so nah bin, kommen größere Probleme, als der mögliche Verlust der Freundschaft, auf. Kann ich dabei auf Kaydens Hilfe hoffen und merkt er endlich, dass ich mehr sein kann, als nur seine beste Freundin? Cover Design by SPIRITEDAMAY
S.A.D // Yoonmin by CleoBlack
CleoBlack
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Eigentlich wäre Jimin ein ganz normaler Schüler mit Freunden, lustigen Erlebnissen und Partys... wäre da nicht die Angst, die sein Leben kontrolliert und es ihm jedes Mal aufs neue schwer macht durch den Tag zu kommen. Als dann aber plötzlich Min Yoonig in sein Leben tritt, scheinen sich neue Türen zu öffnen und irgendwie beginnt sein Herz in dessen Anwesenheit auch immer schneller zu schlagen...
ᴏᴄᴇᴀɴ ᴇʏᴇs by submel
submel
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„Sag mir Amalie, wovor hast du Angst?", fragte er mich. Die blauen Augen wie der Ozean waren nur auf mich gerichtet. Obwohl er schon die Antwort wusste, fragte er diese Frage dennoch. Für andere war ich wie ein geschlossenes Buch, das nicht geöffnet werden wollte, aber für ihn...war ich wie ein offenes Buch. Er wusste von Anfang an, was mit mir los war. Als ob er meinen Schmerz, meine Gefühle, meine Gedanken und meine Probleme wusste und verstehen würde. Früher dachte ich, es ist unmöglich das jemand meine Schmerzen verstehen würde, aber dieser Junge vor mir...hat mir das komplette Gegenteil erwiesen. Dieser Junge...war unglaublich.
Honey. by submel
submel
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Honey. So nannte er mich. Ein Junge, der meine Augen geöffnet hat. Ein Dankeschön würde nicht ausreichen für die Taten die er gemacht hat. Ich habe durch ihm die echte Welt gesehen. Davor war ich so blind. Aber jetzt. Jetzt sehe ich alles. Und er schaute mich so anders an. Bis heute, kann ich diese Blicke nicht erklären. Sie waren so interessant, magisch und verführerisch. Er war etwas besonderes. Sowas habe ich noch nie gesehen. Einen...einen wie ihn. Honey. „You will find someone who can hold you with their eyes just their eyes and you will know what it feels like..." „To be loved.", sagten wir gleichzeitig. Er war wie ein Traum für mich und ich wollte nicht aufwachen. Bitte weck mich nicht auf. „Kannst du mir einen Gefallen tun?", fragte er mich. Leichter Wind wehte. „Bitte gib mich nicht auf.", er hatte glasige Augen. Honey.
ʙᴇᴄᴀᴜsᴇ ɪ ʟᴏᴠᴇ ʏᴏᴜ by submel
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Ich wäre in meiner Welt voller Lügen ertrunken, bis er gekommen ist. Er zeigte mir ein Leben, ein Leben was ich noch nie zuvor erlebt habe. Wäre er nicht da, würde ich schon längst verloren sein. Er war wie der Mond. Eiskalt. Er war für alle ein Monster. Er war alles andere als ein Held, er war emotionslos. Aber ich erkannte etwas an ihm, etwas menschliches. Deswegen wählte er mich aus. „Will nicht den Helden für alle Welt spielen,aber als Held in deiner Welt siegen.",sagte er mit Tränen in den Augen, ich verlor mich in ihm. Blut glitt über seine glatte Haut hinunter. Er faszinierte mich mit seiner Art. Eine etwas andere Liebesgeschichte:) Rechtschreibfehler vorhanden, nicht die beste Geschichte aber im Laufe der Zeit wird es besser;)