new
3 stories
All's well that ends well by Jamie_1225
Jamie_1225
  • WpView
    Reads 1,890
  • WpVote
    Votes 360
  • WpPart
    Parts 32
-Ende gut alles gut- Wünscht sich nicht jedes Mädchen auf der Welt ihren ganz persönlichen Prinz Charming, der auf seinem weißen Pferd reitet und einen vor dem ganzen Unheil dieser Welt bewahren möchte? Doch was passiert, wenn man diesen einen Prinzen für sich entdeckt doch dieser nicht Charming, sondern Aiden Reynolds heißt, er kein weißes Pferd, sondern einen schwarzen Sportwagen fährt und leider auch kein Prinz ist, sondern ein Mann mit einer dunklen Vergangenheit aber trotzdem einem guten Herzen ist?
Fearless (h.s.) by EatSleepDream98
EatSleepDream98
  • WpView
    Reads 946
  • WpVote
    Votes 90
  • WpPart
    Parts 15
„Nicht so schüchtern, wer so einen Körper hat, braucht sich nicht zu schämen", raunte mir eine tiefe Stimme ins Ohr. Meine Fluchtreflexe waren sofort da, seine Stimme machte mich jedoch neugierig. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich in vor mir stehen sah. Er war mindestens 20cm größer als ich und er sah gut aus, verdammt gut sogar. Seiner Kehle entwich ein raues Lachen und er zog mich wieder zu sich. "Keine Angst Kleines, ich bin nicht halb so gefährlich wie ich aussehe."
TWO WORLDS COLLIDE | by BAKTUS by Baktus
Baktus
  • WpView
    Reads 866
  • WpVote
    Votes 48
  • WpPart
    Parts 19
"Und alles begann damit das ich einem heißen Obdachlosen zwanzig Cent gab." Es war wahrlich als würden Sonne und Mond kollidieren als sie aufeinander trafen. Die eine war eine klassische Mauerblume, so schön das sie schon wieder in der Masse unterging. Mit ihrem Geigenkoffer, den schwarzen Strümpfen der Schuluniform, dem Buch vor der Nase. Es war gar absurd wie säuberlich und geordnet ihre Welt war, wie gewischt und zweimal auf Hochglanz poliert, während in seiner Welt ein Wirbelsturm aus Schmutz und Chaos herrschte. Ein Straßenkind dessen Bett der Asphalt, dessen Decke die Nacht und dessen Kissen ein Revolver war. Gefährlich wie ein Raubtier, Gefühle wie eine Skulptur aus Eis. Eine Stadt die sie vereint, in der die Klufft zwischen Arm und Reich nicht breiter war als ein Schuhlöffel. Und es war als hätte es das Schicksal gewollt, denn sonst hätte das goldene zwanzig Centstück, dass sie in seinen Pappbecher warf sie nie auf diese seltsame Weise zusammengeführt. Sonst wäre der gefährliche Obdachlose mit den süßlichen Locken und dem Revolver im Gürtel dem zarten Mädchen nicht bis nach Hause gefolgt. Sonst wäre dem Mädchen am nächsten Tag nicht Unterwäsche und Geigenkoffer entwendet worden. Er war der Pfeffer der sie versalzte.