valbonahy's Reading List
5 stories
Save Me por vasiliki_vi
vasiliki_vi
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Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er
Özlem por menoshh
menoshh
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Özlem, ein depressives und auf sich allein gestelltes Mädchen. Ihr Schicksal hat sich in einer Psychiatrie verheddert.Sie hat niemanden, bis auf ihrer besten Freundin. Was passiert, wenn die beste Freundin eines Tages ihren Bruder mit zu dem Besuch zu Özlem mitnimmt?Eine Liebesgeschichte auf einer anderen Art und Weise. Alle Rechte zum Inhalt dieses Buches liegen einzig und allein bei mir. Das Klauen meiner Geschichte gilt als Diebstahl.
Amnesia por _m4ngo_l0ver_
_m4ngo_l0ver_
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Kapitel werden noch überarbeitet! __________ "Sag mir deinen Namen und ich lass dich gehen.", seine grauen Augen starrten mich intensiv an und meine Augen weiteten sich bei seinen Worten. Panik überkam mich und ich versuchte mich aus seinem festen Griff zu lösen, leider erfolglos. Er fing an zu lachen und grinste mich daraufhin an. "Du weißt deinen Namen nicht mehr, hab ich Recht? Das heißt dann wohl, dass wir viel Spaß miteinander haben werden", sein Grinsen verließ seine Lippen nicht und die Art, wie mein Gegenüber mich ansah, verursachte eine Gänsehaut, die sich aus Angst vor ihm auf meinem Körper bildete. "Nein, du hast nicht recht! Ich kenne meinen Namen!", langsam fand ich meine Stimme wieder und sprach mit einer relativ festen Stimme. "Ach ja? Dann sag ihn mir und du bist frei", er hob eine Augenbraue und blickte mir weiterhin in die Augen. "Dhalia", sagte ich fest entschlossen. "Ich meine nicht den Namen, mit dem dich deine Pflegefamilie anspricht, sondern den, den dir deine leiblichen Eltern gaben", er fing wieder an zu lachen und ich schüttelte vor Schock langsam meinen Kopf. "Nein..", meine Stimme war nur noch ein Flüstern. "Wer... wer bist du?" __________ Best Ranking: #2 - Mystery [10.05.18] #2 - Allgemeine Literatur [06.05.18] #3 - Allgemeine Literatur [30.04.18] #5 - Allgemeine Literatur [29.04.18]
Die Geschichte einer Kriegerin- Band 1  por 19Marlen99
19Marlen99
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Schwerter schlugen gegen Schwerter. Ihre Leichen lagen überall, die der Kinder und die der unschuldigen Frauen und Männer. Doch das Leiden hatte noch lange kein Ende... Wie sollten wir diese Nacht bloß überleben? Ein Soldat der schwarzen Armee kam auf mich zu gestürmt. Ich erhob mein Schwert erneut und schlug ihn nieder. Er taumelte und hielt sich seine blutende Wunde, dann fiel er leblos zu Boden. Wie viele sollten heute noch ihr Leben lassen? Ich zwang mich immer wieder und wieder mein Schwert erneut zu heben aber ich war am Ende meiner Kräfte. Und dann hörte ich sie... die Trommeln. Damion.... Die Menschen schrien und die Welt begann zu brennen. Wir würden den Morgen nicht wieder sehen... Er würde noch heute Nacht unser Todesurteil besiegeln... das war das Ende. Alle Rechte liegen alleine bei mir!