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16 stories
The Bucket List by applepie1912
applepie1912
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Ein ganzes Leben in 100 Tagen --- Jolina war ein niedliches, aufgewecktes Mädchen. Stets fröhlich. Stets lebenslustig. Hilfsbereit, lieb und gut, immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Sie war ein Sonnenschein, der jedem gute Laune bescherte. Da war sie ungefähr 11. Jetzt ist sie nur noch Jo. Das Mädchen mit der schwarzen Lederjacke und dem Piercing im Ohr aus der letzten Reihe. Das Mädchen, das immer Musik hört und nie lächelt. Das Mädchen, um das jeder einen Bogen macht. Das Mädchen, das bald sterben wird. Was die anderen nicht wissen: sie hat einen Tumor im Kopf. Die Diagnose: unheilbar. Noch etwas weniger als ein halbes Jahr bleibt ihr und eigentlich hat sie besseres zu tun, als ihre restliche Lebenszeit in der Schule abzusitzen. Doch dort trifft sie auf Kyle. Der Typ, bei dem jedes Mädchen schwach wird, der perfekte Schwiegersohn und trotzdem das größte Arschloch. Und wenn sich Kyle eines zum Ziel macht, dann der Nachtkönigin die Sonne zurück zubringen. Cover Design by MorganKingsman 10.06.2016 - 05.05.2019 WATTYS 2019 Gewinner in Young Adult
Teach me to touch you by Ambi63
Ambi63
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Berührungsängste! Die 18- Jährige Belita leidet seit vier Jahren unter einem Trauma, ausgelöst durch ein schlimmes Erlebnis aus ihrer Vergangenheit. Sie kann es nicht ausstehen, wenn ein fremdes männliches Wesen ihr zu nahe kommt und sie berührt, egal in welcher Form. Als sie ihre jüngere Schwester im Sommer für drei Wochen nach Irland begleitet, nimmt das Chaos seinen Lauf. Sie trifft auf einen Jungen, der es gewöhnt ist, dass alle weiblichen Wesen ihn anfassen wollten. Doch er muss lernen, dass sie genau das nicht will. || » Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken, als ich seinen Blick sah. Eiskalt und ich musste es immer wieder betonen, arrogant! „Du hast mich berührt!", zischte ich leise. „Wie bitte?" Er grinste plötzlich und legte seine Hand auf meine. „Das ist eine Berührung, Süße! Im Supermarkt sind wir nur zusammengerasselt, mehr nicht." Ich spürte wie ich innerlich zu zittern begann. Was er tat, ging gar nicht. „Nimm deine Hand da weg", fauchte ich aber er drückte seine Hand nur noch fester auf meine. „Niall, bitte hör auf", bat Nelia ihn. Er schaute zu ihr und dann zu mir und merkte wohl, dass er den Bogen aus irgendeinem Grund überspannt hatte. Bevor ich noch etwas sagen konnte, zog er seine Hand plötzlich zurück. Aber es war zu spät, meine alten Angstgefühle überwältigten mich genau in diesem Augenblick. Ich sprang auf und lief durch das Gartentor auf die Straße hinaus. « #4 in Fan-Fiction Story by ©Ambi63 Cover by ©horansuniverse
Die Akademie der Lichtalben - Band I by Sandra_Caterina
Sandra_Caterina
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Bei der 18-jährigen Erys Marblod ist die Überraschung groß, als genau sie einen Platz an der berühmten Akademie der Lichtalben erhält - aber auch die Erleichterung, da sie unbedingt von Zuhause ausreißen muss, um dem Würgegriff ihrer Großeltern zu entkommen. Eine Akademie voller Wesen, die nichts mit Nachtalben wie ihrer Familie zu tun haben wollen, erscheint Erys wie der perfekte Ort, um unterzutauchen und alle Verbindungen zur Gemeinschaft der Nachtalben zu zerschlagen. Kaum angekommen, muss sie jedoch selbst Bekanntschaft mit den Vorurteilen schließen, welche die magische Gesellschaft den Nachtalben gegenüber hegt. Obwohl die Schlachten um Alfheim weit in der Vergangenheit liegen, hat die Abschottung ihrer Art zu Gerüchten und Misstrauen in der magischen Welt geführt. Als zu allem Überfluss eine Lichtalbin brutal ermordet wird und man die Akademie als Schutzmaßnahme von der Außenwelt abriegelt, braucht Erys dringend ein paar Verbündete ... *überarbeitet*
My Own Liberator by articulair
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"Wir hätten es fast überstanden. Fast wärst du Mein gewesen, fast hätten wir unser Leben geteilt, fast hätte ich dich festhalten können. Und nun bricht dieses 'Fast' für immer mein Herz." Die Geschichte eines amerikanischen Soldaten, der während des zweiten Weltkrieges in Kontakt mit einem deutschen Mädchen kam. Sie waren verschieden, die Welt, in der sie lebten grauenvoll und düster. Doch ihre Geschichte steht geschrieben. written by @articulair Cover by @Little_Ophelia
Violet Socks I HS by articulair
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"Dich zu verlieren war etwas, womit ich nicht umgehen konnte." Das Schicksal verbindet Menschen, das Schicksal trennt Menschen. Aber manchmal weiß das Schicksal nicht, was es will und dann schlägt es zurück, und das mit Anlauf in violetten Socken, Metaphern, Küssen, Dramen, Eifersucht und großen Auftritten. Allerdings spielen Harry und Violet nicht ganz mit. Denn Harry mag Violet nicht und Violet mag Harry nicht. written by @articulair
Blind Mate by PebblesFeuerstein
PebblesFeuerstein
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Akira Brookes ist ein blindes Werwolfsmädchen. Nach einem Angriff auf ihr Heimatrudel flieht sie zusammen mit ihrem Bruder Richtung Künste, wo sie auf jemanden stößt, der ihr Leben für immer verändern wird. Jemanden, den sie trotz aller wachsender Gefühle nie wird sehen können: Den ihr von der Mondgöttin zugesprochene Mann. *geschrieben von meinem etwas bescheuerten 14-jährigem Ich .... enjoy!*
Der Mann im Wald by Gkleee
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Nach einem Autounfall liegt Ava hilflos an einem steilen Abhang. Jede falsche Bewegung könnte ihren Tod bedeuten. Doch dann kommt ein junger Mann vorbei, der ihr scheinbar helfen möchte. Als er jedoch keinen Rettungswagen ruft,sondern Ava betäubt und in ein abgelegenes Haus im Wald bringt, wünscht sie sich, dass sie bei dem Sturz in die Tiefe gestorben wäre. Denn ihr vermeindlicher "Retter" ist ein gnadeloser Psychopath, der Ava dazu bringen möchte, sich in ihn zu verlieben. Sie weiß, dass ihre einzige Chance, zu entkommen darin besteht, sich zum Schein auf seine Spielchen einzulassen. Doch es ist nicht leicht, seine Spielchen zu spielen. Denn sie beinhalten Folter, Gewalt und Drohungen. Wird sie es schaffen, rechtzeitig aus der Hölle zu fliehn oder ist sie ihm für den Rest ihres Lebens ausgeliefert? Lest selber nach :) TW: Diese Geschichte beinhaltet "blutige Details"... Wer also von sich weiß, dass er so etwas nicht verträgt, sollte diese Geschichte vielleicht nicht lesen.... Bitte seid mir nicht böse für Rechtschreibfehler etc... Schreibt mir gerne Kritik in die Kommentare, eure Meinung ist mir enorm wichtig ^^ *Alle Rechte der Geschichte liegen bei mir! *Bilder von Google/Pinterest
Aufbruch in die neue Welt by becks_ger
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Als die erst 18- jährige Anna auf der Überfahrt von Deutschland nach Amerika ihre Eltern an der Cholera verliert, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie selbst bleibt von einer Infektion verschont, jedoch stellt sie als allein reisende Frau eine Belastung für den Track dar und wird nach einem Überfall durch einen Indianerstamm allein von ihrem Volk zurückgelassen. Wird sie in diesem wilden Land überleben? Diese Story ist inspiriert durch den Film "In einem Wilden Land", jedoch sind alle Figuren von mir frei erfunden.
between the shadow and the soul by hesitantspacewitch
hesitantspacewitch
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»Mein Name ist übrigens Aristes. Hier ist meine Telefonnummer, falls du mich anrufen musst.« »Deine Telefonnummer?«, wiederholte Jasper verblüfft. Er hatte nicht gewusst, dass Dämonen Telefone hatten. »Ja. Ich meine, du könntest mich auch rufen, indem du einen Altar aufstellst und ein Lamm opferst, aber ich denke, es ist einfacher, mich übers Telefon zu erreichen«, sagte Aristes. »Und, du weißt schon, weniger blutig.« Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Dämon im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten sich weder verlieben sollte noch konnte. Liebe ist ein Konzept, erfunden für die Menschheit, um ihrem kurzen Leben eine Bedeutung zu geben, in einem Universum das sich um ihre Existenz nicht scherte. Oder zumindest ist das das, was man einem in der Unterwelt erzählte. Was wirklich nicht erklärte, wie Aristes in diese Situation geraten war. So überhaupt nicht. Das Leben als männliche Hexe war nicht einfach. Vor allem, wenn man sich verfluchen ließ nachdem man versehentlich einen Dämon beschwört. Was genau das war, was Jasper getan hatte. Die zweite Beschwörung war wenigstens kein Unfall, lief aber auch nicht so wie erwartet - sie handelte Jasper ein hilfreiches Paar klauenbesetzte Hände ein (nun, manchmal zumindest. Ich meine die klauenbesetzte Hilfsbereitschaft) und so etwas, wie einen unfreiwilligen Mitbewohner. Was nicht das war, was Jasper erwartet hatte, aber hey, er würde all die Hilfe annehmen, die er kriegen konnte, um den Fluch loszuwerden, dessen alleiniges Ziel es war, Jasper umzubringen. Jasper konnte froh sein, dass er es bis hierhin geschafft hatte. Und wenn, sich mit einem eigenwilligen Dämon herumzuschlagen der Preis für sein Wohlergehen war, hatte er absolut nichts dagegen. Vor allem, wenn besagter Dämon die nervige Angewohnheit hatte, ihn ständig zum lachen zu bringen.