Madlen21's Reading List
3 stories
My teachers son. 《wird bearbeitet》 by hazstealer
hazstealer
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'Ich denke es ist alles in Ordnung gewesen, als wir verfeindet waren. Als wir so getan haben, als würden wir uns nicht kennen. Weiß du? so als hätte ich dich einfach so gelassen. Der Freund meines Bruders, der nur zum abhängen zu Besuch kommt. Der mich wie Luft behandelt. Ich denke das war alles in Ordnung gewesen. Nur, natürlich musste mich dein Vater zu dir hin bugsieren und schon verwirrst du mein Leben.' -Jade Wilson. 'denk doch mal, was ich dabei fühle.' -Marvin Dawson. Anfang; gehasst und völlig fremd. Jetzt; verwirrt und so nah aber dennoch so weit weg. ×sequel: College's Disaster× Best Ranking: Platz 1 auf Teenfiction ~ 09.07.2015 Cover: @depressed_punk ©All Rights Reserved hazstealer
Shades of grey - Bittersüße Einsamkeit by MaritLazar
MaritLazar
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Wie lebt eine Frau weiter, die ihre altes, bis dahin sehr glückliches Leben, ihre Freunde und ihre Familie verlassen hat, um vor dem Mann sicher zu sein, den sie, obwohl er ihr das Herz aus der Brust gerissen hat, immer noch liebt, der sie in ihren Träumen verfolgt, den sie einfach nicht vergessen kann? Drei Jahre sind seit dem furchtbaren Abend ihrer Flucht vergangen. Ana gibt es nicht mehr. Aber mitten in der Londoner Innenstadt, lebt, in einer kleinen Wohnung, eine junge Frau und ein kleiner Junge mit silbergrauen Augen.
My Cinderella Story by PukingLittleLiar
PukingLittleLiar
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    Parts 64
Prolog "Bitte Papa, bitte nicht... Zu spät er schlang seine Hände um meinen Hals und schlug meinen Kopf gegen die Wand, immer und immer wieder. Und ich schrie: "Nein....hör auf, bitte...." Doch er lachte dreckig und stieß meinen Kopf immer wieder gegen die Wand. Es war ein Wunder dass ich noch bei Bewusstsein war, was in dieser Situation wirklich beschissen war. Womit hatte ich das hier verdient, ich war immer brav. Habe immer dass getan worum man mich gebeten hatte. Ich konnte es nicht verhindern, ich brach in Tränen aus. Doch das war das was er gewollt hatte. Er schleuderte mich gegen das Waschbecken und ich konnte schwören, das Brechen meiner Rippen gehört zu haben. Ich schrie: "Jesse, bitte hilf mir. Wo immer du auch bist. Ich will nicht sterben.." Dann sah ich ihn entsetzt an, denn er hatte ein Messer rausgeholt und lächelte dabei. Um Gottes Willen....bitte nicht. Ich wollte nicht sterben. Bitte Gott wenn es dich gibt, dann bitte hilf mir hier raus. Und dann sah ich mein ganzes Leben an mir vorbeirauschen. Meine Mom, Meine Großeltern. Meine kleiner Bruder, den ich nie getroffen habe und nicht kennenlernen konnte. Meine Sportlehrerin und vorallem Er... Ich würde ihn nie wieder sehen können. Er rammte das Messer in mein Bein und ich biss mir auf die Lippen um zu verhindern das ich schrie. Meine Lippen bluteten,..mein Kopf blutete, mein Bein blutete, doch mein Herz blutete am meisten.. Er hob das Messer noch einmal und dann rammte er es mir in den Bauch und es geschah alles wie in Zeitlupe. Blut spritzte aus meinen Mund heraus und irgendwie war es faszinierend zu sehen wie viel Blut ich eigentlich in mir hatte. Dann kippte ich nach vorne und hauchte mein Leben aus..... LG ♥ Laura :* Danke schonmal im Vorraus fürs Lesen :*