Swallyyyy2024
Sich zu verlieben war nie Teil des Plans.
Claire liebt das Unterwegssein, lange Nächte und das Gefühl, dass irgendwo da draußen noch mehr auf sie wartet.
Mirco liebt Musik, ruhige Momente und den Gedanken, etwas zu erschaffen, das bleibt.
Und trotzdem begegnen sie sich.
Zwischen leisen Blicken, sarkastischem Humor, tiefen Gesprächen und Momenten, die sich größer anfühlen als der Rest der Welt, entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat.
Liebe. Ehrlich. Intensiv. Zu schnell, um ihr auszuweichen.
Doch wenn Träume und Realität auseinanderziehen, stellt sich eine Frage, vor der niemand davonlaufen kann: Folgt man seinem eigenen Weg - oder dem Menschen, der sich wie Zuhause anfühlt?
Szenenausschnitt:
Sie wollte gerade das T-Shirt über ihren Kopf abziehen, als ich sie kurzerhand hochhob und vom Steg sprang.
„Neeeein!" - zu spät. Ein Platschen, und wir waren beide unter Wasser. Ich hielt sie wie eine Braut im Arm.
„Du bist so ein Arsch!", japste sie, während sie ihre Haare aus dem Gesicht strich.
„Korrekt - und du bist im Arsch", grinste ich, als ich ihr fast durchsichtiges Shirt bemerkte.
„Ich glaub, du machst das extra!"
„Ich glaub, du machst das extra", gab ich zurück.
„Was willst du, Mirco?"
Ich. Will. Dich.
Ich schwieg, stattdessen packte ich sie an der Taille und zog sie wieder unter Wasser. Ihre Beine schlangen sich um mich, ihre Arme um meine Schultern. Als wir auftauchten, sahen wir uns direkt in die Augen. Mein Herz raste. Ihr Blick wanderte zu meinen Lippen - und dann küsste ich sie.