21 stories
The Deal  by SogukKalp_
SogukKalp_
  • WpView
    Reads 909,731
  • WpVote
    Votes 28,843
  • WpPart
    Parts 63
»𝐈𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐬𝐢𝐞 𝐰𝐚̈𝐫𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞𝐬, 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐮𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬.« Ihre Beziehung bildet die selbe Ebene wie Sonne und Mond. Unterschiedlich, doch anziehend, hinterlassen von einem Gefühlschaos, die durch die Liebe übernommen wird. Doch die erste Regel. Keine Gefühle entwickeln. Insbesondere keine Liebe. Ein Deal zwischen ihnen, der darauf beruht sich gegenseitig zu helfen. Eine gespielte Liebe, im Gegenzug für gute Noten. 𝒵𝓌𝑒𝒾 𝐹𝓇𝑒𝓂𝒹𝑒, 𝑒𝒾𝓃 𝒵𝓊𝒻𝒶𝓁𝓁, 𝒷𝑒𝓈𝓉𝒾𝓂𝓂𝓉 𝓋𝑜𝓂 𝒮𝒸𝒽𝒾𝒸𝓀𝓈𝒶𝓁. 𝐀𝐫𝐝𝐚 & 𝐀𝐬𝐞𝐥 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐭𝐞 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞 ••••••••••••••••• Anfang:05.06.2022 Ende:17.11.2024 [Alles rechte Liegen bei mir, bis auf die Bilder oder Gifts]
Ghetto Romantik #balderhältlich by rabeey5
rabeey5
  • WpView
    Reads 750,382
  • WpVote
    Votes 4,401
  • WpPart
    Parts 18
𝕯𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖗𝖆ß𝖊 𝖍𝖆𝖙 𝖒𝖊𝖎𝖓 𝕶𝖔𝖕𝖋, 𝖆𝖇𝖊𝖗 𝖒𝖊𝖎𝖓 𝕳𝖊𝖗𝖟 𝖌𝖊𝖍ö𝖗𝖙 𝖉𝖎𝖗. Ali wurde gefürchtet von jedem aber von ihr nicht. Dunya war die einzige die in seinen Augen mehr als nur den harten Typen sah. Jedoch gibt es in seiner Welt, in der es nur um Drogen, Gewalt und Nutten gibt keinen Platz für Liebe.
Durch den Weg deines Herzes by Quzelkurt
Quzelkurt
  • WpView
    Reads 857,238
  • WpVote
    Votes 41,258
  • WpPart
    Parts 67
Ein Leben, das sie so nie führen wollte und nichts dagegen tun kann, außer zu warten. Ein Abend, an dem sie von etwas mitbekommt, was nicht für ihre Augen bestimmt war. Ein Angebot, das all ihre Wünsche in Erfüllung gehen lassen wird, wenn sie der Bedingung zustimmt. Trigger-Warnung: Graphic violence, drug abuse, suicidal thoughts, family trauma Alle Rechte des Buches liegen bei mir. Ohne die schriftliche Einwilligung der Autorin: Quzelkurt, werden keine Zeilen oder sonstigen Phrasen, Ideen und Leitmotive aus dem Buch kopiert. Das gilt für Handlungen, sowohl auch für Pro-, Mono- und Dialoge. Bei Rechtschreibfehlern im Buch bitte darauf hinweisen, danke.
𝐑𝐄𝐍𝐆𝐀𝐑 by dilem1n
dilem1n
  • WpView
    Reads 32,187
  • WpVote
    Votes 1,992
  • WpPart
    Parts 12
Man sagt, dass Rot die Farbe des Teufels sei. Maßlos wurde ich in die Irre geführt, denn Rot ist so viel mehr wert, als das Feuer im Höllenfeuer zu beschreiben. Viel mehr ist sie die Farbe des Milieus, in welcher ein fremder Mann mich vor einer Vergewaltigung geschützt hat, indem er zugestochen hatte und sich dadurch hinter Gitter gebracht hat. ©️ Alle Rechte vorbehalten, jedoch Musik, Gifs - Videos und Bildern - auch Cover, rechtlich nicht in meinem Eigentum. Ohne die Erlaubnis der Autorin ( dilem1n) dürfen keine Pro, Mono und Dialoge in Form von Kopieren, Veränderung und Weiterverwendung genutzt werden. Die angegebenen Sprüche am Anfang des Kapitels sind in meinem Recht, außer die mit „" gekennzeichneten Sprüche. Die liegen nicht in meinem Eigentum.
Tollpatschige Liebe by Quzelkurt
Quzelkurt
  • WpView
    Reads 405,999
  • WpVote
    Votes 24,353
  • WpPart
    Parts 54
Shirin ist auf dem Weg einen neuen Abschnitt in ihrem Leben zu beginnen. Weg aus der Kleinstadt, welche man schon als Dorf bezeichnen kann. Mit ihren 25 Jahren ist Shirin bereit für die Großstadt und will in einem Unternehmen tätig werden. Sie ist vernarrt, was Klischees angeht und liebt Bollywood-Filme, was definitiv für ihre romantischen Fantasien spricht. Zudem ist sie ein Tollpatsch und unerfahren, was die Liebe angeht. Sie bildet sich mit ihren Liebesfilmen weiter. Eine Sache, die Shirin schon damals in Verlegenheit gebracht hat, ist, dass sie nicht den Mund halten kann. Ihre Gedanken fließen ihr aus dem Mund und das muss vor allem ihr Vorgesetzter über sich ergehen lassen. Immer, wenn Shirin auf ihn trifft, kommt etwas unangebrachtes aus ihrem Mund oder ihr passieren andere tollpatschige Dinge. Alle Rechte des Buches liegen bei mir. Ohne die schriftliche Einwilligung der Autorin: Quzelkurt, werden keine Zeilen oder sonstiges aus dem Buch kopiert. Das gilt für Handlungen, sowohl auch für Pro-, Mono- und Dialoge. Bei Rechtschreibfehlern im Buch bitte darauf hinweisen, danke.
unvergesslich - unutulmaz by demez34
demez34
  • WpView
    Reads 268,779
  • WpVote
    Votes 8,747
  • WpPart
    Parts 101
„Stell dir ein Meer vor. Es ist so tief und dunkel wie ich. Du, eine Welle, prallst gegen meine spitzen Felsen und wirst danach von der Dunkelheit verschluckt ... Aber du kommst immer wieder zurück und gibst nicht auf. Jedes mal kehrst du etwas stärker zurück. Doch das Meer wird nie still stehen! Denn der gewaltige Sturm in mir, wird es nicht erlauben... Meine Feinde, meine Hindernisse werden es nicht erlauben! Und du wirst nie die schöne Stille erleben! Denn meine schmerzhaften Erinnerungen frischt du bei jedem Auftreten auf ..." Als Eylem den makellosen Okan das erste mal sieht, wird ihr schnell bewusst, dass er Geheimnisse mit sich gebracht hat. Und er von der Umgebung wie ein Geist wahrgenommen wird. Während sie auf die Suche der Wahrheiten geht, die vor Jahren sein Leben zerstörten, verfängt sie sich plötzlich in ein eisernes Spiel, das Okan schon bekannt war. Und der Kampf gegen Okans größtem Feind Emir beginnt. Ein Rachsüchtiger, der die Beiden nicht in Ruhe lassen wird und die alten verdunkelten Seiten von Okan wieder öffnet. Es steht nicht nur ein Konflikt gegen Emir an. Okan warnt Eylem um Abstand, doch Eylem hat nicht vor loszulassen... Okan - ein gefährliches Meer mit dunklen Geheimnissen. Eylem - eine kleine Welle, die sich schon im gewaltigen Sturm verfangen hat. Beginn: 01.01.2017 Ende: 11.10.2020
Deine schönen Augen machen krank by mrs_estefanio
mrs_estefanio
  • WpView
    Reads 176,023
  • WpVote
    Votes 6,260
  • WpPart
    Parts 40
Dunya, ein siebzehn Jahre altes Mädchen, die bitterlich versucht ihre Vergangenheit ruhen zu lassen und das Positive im Leben zu sehen. Aber so soll es nicht sein. Ihre Welt ist schwarz, Pessimismus strebt und strebt. Aber was passiert, wenn ihr damaliger bester Freund aus der Grundschule, der aus unklaren Gründen untergetaucht war, wieder auftaucht und sich in ihr Leben einbunkert? - „Lass mich los.", knurrte ich. Er zeigte keine Regung, sondern starrte mich weiterhin mit seinen bernsteinbraunen Augen an. „Ich habe dir gesagt, dass du mich loslassen sollst!" Langsam kamen die unterdrückten Tränen hoch. Diese Worte saßen zu tief, er öffnete eine nicht heilende Wunde. Er soll aufhören, es soll aufhören. „Was tust du, wenn ich dich nicht loslasse?", spuckte er verachtend aus und drückte fester zu. Ich unterdrückte mir ein Wimmern. Ich antwortete ihm nicht, war wohl Antwort genug. „Genau, nichts.", sein Mundwinkel zuckt kurz. Verwunderlich, sonst schaut er immer monoton und kalt. „Bitte, lass mich einfach in Ruhe..", wimmerte ich schon. Noch niemand zuvor hat mich zum Flehen gebracht; Bis auf er. - „Rede lieber nicht so groß, sonst wirst du hart fallen und es schwer haben wieder aufzustehen.", meinte er armeverschränkend. Ich lachte amüsiert auf. „Ich bin schon gefallen.", sagte ich belustigt. Er hat doch gar keine Ahnung. „Dann wirst du eben wieder fallen.", meinte er mit zusammengezogenen Augenbrauen und etwas unsicherer als davor. Ein Grinsen bildet sich auf meine Lippen. Elegant laufe ich auf ihn zu. „Wer sagt denn, dass ich aufgestanden bin?", wisperte ich in sein Ohr. Seine Gänsehaut war die Reaktion, die ich wollte. - Start: 19. Juni 2018 Ende: 21. Dezember 2021 Das Werk, einschließlich aller Inhalte* ist geschützt. Ohne meiner ausführlichen Zustimmung dürfen keine dieser Handlungen bzw. Dialogen kopiert und als sein Eigenes verwendet werden. Alle Rechte vorbehalten. *ausgeschlossen Bild- und Videomaterial.
Secret Fire by ask_hikayemm
ask_hikayemm
  • WpView
    Reads 571,973
  • WpVote
    Votes 20,091
  • WpPart
    Parts 75
Gewaltsam zerrte er mich an meinem Handgelenk die Treppen hinauf. »Lass mich los Emir!«, zischte ich sauer und versuchte mich aus seinem starken Griff zu befreien. Er hörte garnicht auf mich und öffnete die Tür eines Zimmers. Er drehte sich zu mir und schubste mich gerade nicht sehr sanft hinein. »Spinnst du? Für Wen hälst du dich überhaupt!«, schrie ich ihn sauer an. »Was sollte das?«, er kam einige Schritte auf mich zu. »Was ist dein Problem?« »Mein Problem bist du! Diese Nacht, dass war ein Fehler Emir Arslan. Jetzt lasse mich verdammt nochmal gehen. «, schrie ich ihn an. »Nein, ich kann dich nicht gehen lassen!"«, brüllte er zurück und verringerte immer mehr den Abstand zwischen uns. »Rede kein Schwachsinn Arslan.«, genervt rollte ich meine Augen. »Du bist das einzige was mir gut tut.«, und plötzlich lagen seine Lippen auf meinen..... Emir taumelte einige Schritte zurück als ich ihn mit voller Gewalt wegdrückte. »Geht es noch? Du kannst mich nicht einfach so küssen.«, und schon wieder wurde ich von seinen Lippen unterbrochen.
Machoboy by rabeey5
rabeey5
  • WpView
    Reads 1,649,351
  • WpVote
    Votes 35,791
  • WpPart
    Parts 100
Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.