mil_ly's Reading List
10 stories
20 Fakten über eine unglaublich unwichtige Person by MadameMarilyn
MadameMarilyn
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20 Fakten über eine unglaublich unwichtige Person - le ich
Die Hässlichen (LESEPROBE) by MadameMarilyn
MadameMarilyn
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"Die Hässlichen" ist seit dem 4.10.16 bei Piper erhältlich: https://www.piper.de/buecher/die-haesslichen-isbn-978-3-492-98287-0-ebook Tausend Dank für eure Unterstützung!
Aber hey, nimm' s nicht persönlich... by MadameMarilyn
MadameMarilyn
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Mein erstes "Ich-lass-die-Sau-über-Gott-und-die-Welt-raus"-Buch und ich hoffe, es unterhält euch gut und denkt immer dran: "Nimm' s nicht persönlich!"
Mit allen Sinnen by paintingmyskies
paintingmyskies
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Und plötzlich liebte ich dich mit allen meinen Sinnen. Cover von @Photosynthese
Schnauze Alien by MadameMarilyn
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Das Leben hat einen an der Waffel. Vor allem, wenn man mit ihm schon längst abgeschlossen hat.
Cheerchick by hahachelli
hahachelli
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Mein Handy fing an zu klingeln, sofort sah ich nach wer mich anrief. Ich holte tief Luft und machte mich innerlich bereit. Dann drückte ich den Anruf weg. Ich drückte den Anruf nicht weg weil ich den Anrufer nicht mochte, nein, im gegenteil! Es hatte doch alles eh keinen Sinn mehr! "Warum gehst du nicht rann?" Hörte ich hinter mir seine raue Stimme sagen und drehte mich blitzschnell um. Mein Gesicht war wahrscheinlich knallrot angelaufen als er die nächsten Worte sagte die einen Schauer über meinen Rücken fließen ließ "Du liebst mich doch, oder?" Langsam kam er näher. Ohne den geringsten widerstand zu leisten, legte er seine Finger unter mein Kinn und ich ließ auch zu das sich unsere Lippen berühren. Warum reagierte mein Körper nur immer zu so auf ihn?....
She's bittersweet by TheFlumes
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"Es ist bittersüß dich zu küssen, Alexis.", flüstert Grant. Alexis Holden und Grant Grayson werden Nachbarn. Doch die süße Pfarrerstochter ist entsetzt, als sie bemerkt, wer da wirklich in das Haus nebenan eingezogen ist. Es ist nicht der typische Nachbars "Jason" oder so. Nein, Grant ist das völlige Gegenteil. Er ist ein kleiner Rebell, der so auch keineswegs versucht durch gutes Auftreten zu glänzen, stattdessen fällt er eher durch sein negatives Verhalten auf. Jedes Mädchen würde sich wünschen, die eine zu sein, die es schafft ihn zu ändern und nur für sich zu haben. Aber will Lexi das auch wirklich?
Die Soldatin by MadameMarilyn
MadameMarilyn
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Misstrauisch blickte Mar aus dem Fenster. Ihr Atem schlug an das kalte Glas. Ruckartig zog sie die Vorhänge zu. „Okay, pass auf. Ich erzähle es dir einmal und dann nie wieder, verstanden?“ Hailey nickte. „Wir wurden her gebracht um zu kämpfen.“ Verwirrt runzelte Hailey die Stirn. „Für wen?“ Mar grinste düster. „Sie sagen für den König. Aber ich glaube ihnen nicht. Die bescheißen uns.“ Sie zuckte mit den Schultern und zog sich einen kurzen Schlafanzug an. „Und warum machst du dann mit?“, fragte Hailey verwirrt. „Mir ist langweilig. Furchtbar langweilig. Und ich steh auf Sport.“ Das sah man ihr an. „Wir werden ausgebildet um irgendwann zu kämpfen. Die sagen, unsere Eltern wüssten davon.“ Sie lachte laut auf und fuhr sich durch die roten Haare. „Ich kann das nicht einschätzen. Meiner Mom bin ich egal, also würde sie so oder so nichts machen. Die sitzt nur auf ihrem faulen Arsch zu Hause rum.“ Hailey schluckte. „Aber meiner Mom wäre es nicht egal!“ Mar zog die Augenbrauen hoch. „Du heulst jetzt aber nicht, oder?“ Ein Kloß steckte in Hailey‘ s Halt fest. „Weil du neu bist, klar?“, sagte Mar, setzte sich zu ihr und legte den Arm um sie. Und da begann Hailey zu verstehen. Zu verstehen, warum sie hier war und das, das bereitete ihr bitterschwarze Erwartungen.
Bis der Mond die Sonne küsst by Coeuri
Coeuri
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„Wie lange hab ich noch?“, fragte ich, mein Gehirn stellte auf stumm während mein Herz einen Schnelllauf lief. Seine von der Zeit geprägten Augen blickten auf mich herunter, alt, müde. „Noch ungefähr zwei Tage“, sagte er. Ich war endlich. Das Ausmaß dieser Worte wurde mir erst bewusst, als mein Leben eine Wende nahm und mir nur noch zwei Tage blieben. Vielleicht wurde es mir da auch noch nicht bewusst, auf jeden Fall nahmen diese Worte die Zügel über. Dank dem scheinbar in mir drin nicht so endlichen Fuchsbandwurm stand mir mein Tod bevor. Also entschloss ich, die Augen zu öffnen und endlich zu leben. Endlich. So viele Bedeutungen in einem Wort. Möglich, dass alle das Gleiche aussagen?
Siebzehnter Juni by MadameMarilyn
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    Parts 6
"Auf der ganzen Welt können Schwule heiraten, Kinder adoptieren und selbst die Russen sagen nichts mehr gegen Tunten. Die Ozonlöcher sind geflickt, Tiere nicht mehr vom Aussterben bedroht und krank wird auch keiner mehr. Die Welt ist wunderbar, Ivy, wo ist dein Problem?"