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4 stories
His sick Love by Leali102
Leali102
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Die junge Adley Miller ist gefangen, gefangen in ihrem Elternhaus und unter ständiger Überwachung ihrer Helikoptereltern. Aber ist es ihnen zu verübeln, nach dem traumatischen Erlebnis in der Vergangenheit der Familie? Jedoch haben Adelys Eltern die Rechnung ohne ihren heimlichen Beobachter gemacht, welcher Adley schon lange begehrt. Er will sie und wird alles tun um sie endlich sein nennen zu können. Und was er will das kriegt er für gewöhnlich auch. Doch wird Adley dem zustimmen? Oder wird sie nur wieder zu etwas gezwungen, das sie garnicht will? --- Leseprobe: Jetzt blieb sein eiskalter Blick einzig an mir hängen, als würde er eine ähnliche Geste erwarten. Oh nein, die würde er nie von mir erhalten. Egal wie viel Angst er mir einjagt, ich werde mich nie vor ihm verbeugen, als wäre er ein König. Er ist genau so ein Mensch wie ich oder andere, nur mit dem Unterschied das ihm sein Geburtsrecht zum mächtigsten Mann Italiens macht. Deswegen werde ich mich aber nicht in die Knie zwingen lassen. „Komm hier her!" Diese Worte waren unmissverständlich an mich gerichtet. Sie ließen keinen Platzt für Widerworte. [...] Dann machte ich etwas, was mich selbst überraschte. Ein Schritt und unsere Zehenspitzen berührten sich fast. Ich schaute hoch in seine dunklen Augen, die mich missachtend ansahen. Meine zitternde Hand legte ich vorsichtig um seinen breiten Nacken. Dann stellte ich mich langsam auf die Zehenspitzen und zog ihn am Nacken etwas runter zu mir. Unsere Lippen waren kurz davor sich zu berühren. Er machte keine Anstalten mir weiter entgegenzukommen. Stattdessen wartete er auf meinen nächsten Schritt. --- #1 in Mafiaromance - 20.12.23 #5 in Romantik - 27.12.23 #1 in Gewalt - 25.12.23 #1 in Tränen - 20.02.24 #1 in Chicklit - 02.01.24 #5 in Liebe - 05.01.24 #1 in Mafia - 05.01.24 #1 in Darkromance - 30.12.23 TW: Viele Sexszenen, Mord und Gewalt! Rechte des Buches liegen bei mir und Kopieren ist strafbar. Rechte der Bilder liegen bei Pinterest
„Leonardo" by Feitjet
Feitjet
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"Ich will dich doch überhaupt nicht heiraten." flüsterte ich leise und sah in sein Gesicht, dass nur wenige Zentimeter entfernt von meinem war. "Und trotzdem wirst du morgen Ja sagen." hauchte er an meine Wange und streichelte mir mit seinen Daumen leicht über die Wange. Meine Tränen konnte ich nicht länger zurückhalten. Sie liefen mir über das Gesicht während ich ihn tief einatmen hörte. "Das werden wir ja sehen." flüsterte ich und würde lieber sterben als diesen Mann zu heiraten. Gefährlich blitzten seine Auen auf während er mein Gesicht in seine Hand nahm und leicht zudrückte. "Treib es lieber nicht auf die Spitze meine Schöne." hörte ich seine drohende Stimme während ich jetzt noch heftiger weinte.
craving the deadly by aestheticsalive
aestheticsalive
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𝐦𝐚𝐟𝐢𝐚 𝐥𝐨𝐯𝐞𝐬𝐭𝐨𝐫𝐲 Bella lebt unglücklich in den Fängen eines mächtigen, gewalttätigen Mannes, den sie vor zwei Jahren heiraten musste. Sie will Ian entkommen, weiß aber, dass es keinen Ausweg gibt. Eines Tages trifft sie jedoch auf den noch mächtigeren und beängstigerenden Leonardo. Und je mehr Bella von ihm erfährt, desto mehr Hoffnung hat sie, endlich ihrem Alptraum zu entfliehen. Eins ist klar: Leonardo will sie. Und was er will, das nimmt er sich auch. Wird sie es schaffen? Oder drängt sie sich selbst in das nächste Unglück? 𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐚𝐦𝐩𝐟 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐠𝐮𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐛𝐨̈𝐬𝐞. 𝐙𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐨𝐝. 𝐙𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐨𝐧𝐚𝐫𝐝𝐨 𝐮𝐧𝐝 𝐈𝐚𝐧. - Cover Design by AnnieRosebud Alles Rechte, außer die der Bilder, die ich verwende, liegen bei mir. Ohne meine Zustimmung darf NICHTS kopiert werden.
Chicago Bastard by lenlavie
lenlavie
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Textausschnitt: »Einen Quickie im Bad und ich sag Ihnen, was ich weiß«, trat ein spöttisches Lächeln auf sein Gesicht, weil er glaubte, ich würde seinem Vorschlag niemals zustimmen. »Okay«, bestärkte ich mein Gesagtes mit einem überzeugten Nicken. Entgegen meiner Erwartung, der Fremde würde meinen Arm schnappen und mich ins Badezimmer schleifen, beugte er sich zu mir nach unten, sodass wir auf einer Höhe waren. Als er seine Hand hob, zuckte ich unwillkürlich zusammen, was ihm natürlich nicht entging. »Glaub mir kleines Mädchen. Sex mit mir ist nichts für dich. Merk dir das«, zwirbelte er eine meiner losen hellbraunen Haarsträhnen zwischen seinen Fingern. Mein Atem wurde flach und ich musste schwer schlucken. Diese Ankündigung verstörte mich so sehr, wie sie mich neugierig machte.