Bakchylides
Quentin ist Hausmeister eines Jugendzentrums. Eines Tages findet er im Keller eine nackte Leiche ohne Zunge. Ihm wird schnell klar, dass der Mord mit dem Jugendzentrum zu tun hat. Für Quentin beginnt ein Spießrutenlauf zwischen der RAF-Vergangenheit einiger Altpunks, skrupellosen Investoren und der Polizei. An seiner Seite sind jedoch der mysteriöse Kunstkritiker Jürgen und Luisa, in deren Familie Quentin als Pflegekind aufgewachsen war.
Die beiden zwingen ihn jedoch dazu, sich auch seiner Vergangenheit zu stellen.