LiamsGeschichten
In diesem fiktionalen Tagebuch beschreibt die erzählende Person aus der Ich-Perspektive ihren Hass auf die Welt und auf ihr eigenes Leben. Was als Zwangsaufgabe in der Psychothearpie beginnt, wird schnell zu einem Fels in der Brandung der unbekannten Person. Tauche ein in die Höhen und Tiefen eines Lebens, mit dem womöglich auch du dich mehr oder weniger identifizieren kannst. Ein Leben, in dem Hoffnung und Verzweiflung so verdammt nah beieinander liegen. Womöglich kann das Buch dem ein oder anderen in einer schweren Phase weiterhelfen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr merkt, dass ihr nie alleine seid!