mafialines
Prolog
Manchmal denkt man, man weiß genau, wer man ist.
Bis eine Person auftaucht, die alles durcheinanderbringt.
Elif war immer das Mädchen, das funktioniert hat.
Das lächelt, auch wenn alles zu viel wird.
Das schweigt, wenn ihr Kopf zu laut ist.
Niemand wusste, wie viel Chaos wirklich in ihr steckt.
Baran war immer der Junge, der stark wirkt.
Der nie zu lange an einem Ort bleibt.
Der gelernt hat, dass Gefühle Schwäche sind.
Niemand wusste, wie viel Wut und Schmerz er mit sich trägt.
Sie hätten sich nie treffen sollen.
Ein Abend im Park.
Ein paar Freunde.
Ein Blick, der einen Moment zu lange bleibt.
Manchmal reicht genau das, um alles zu verändern.
Was als Zufall beginnt, wird schnell zu etwas Gefährlichem:
Nächte voller Gespräche und Gefühle, die man eigentlich nicht zulassen wollte.
Denn Liebe heilt nicht immer.
Manchmal bringt sie auch alles hoch,
was man jahrelang versucht hat zu verstecken.
Und manchmal sind zwei Menschen füreinander genau das,
was sie am meisten brauchen
und gleichzeitig das,
was sie am meisten zerstören kann.
Alles begann mit einem Treffen im Park.
Und keiner von ihnen wusste,
dass dieses Treffen ihr Leben komplett verändern würde.
(Wird noch überarbeitet)