kalpyarasi2
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Ein Plan, ein Mann, ein Ziel.
,,SCHAU MIR IN DIE AUGEN" schrie ich ihn an und richtete meine Waffe auf ihn. Er schaute mich verwirrt an und konnte die Situation nicht nachvollziehen. ,,Askim was machst du da, nimm die Waffe runter" sagte er und kam mir ein Schritt näher. ,, BLEIB STEHEN" schrie ich, doch er kam trotzdem auf mich zu. ,,ÖMER BLEIB STEHEN HAB ICH DIR GESAGT" schrie ich wütend aber er hörte immer noch nicht auf mich. Nun standen wir angesicht zu angesicht und uns trennte nur mein ausgestreckter Arm in der ich meine Waffe hielt. Er kam mir so nah, das meine Waffe seine Brust berührte. Er schaute mich enttäuscht an und sagte ,, Emilia was machst du. Willst du mich wirklich erschießen?" Ich schaute ihn wütend an und mir kamen die tränen vor Wut. Ich erinnerte mich an die gleiche Situation, als er die Waffe auf den Kopf meines Vaters zielte und ohne nach zu denken abdrückte. Ich schaute ihn hasserfüllt an. ,, Diese frage hatte dir mein Vater vor 5 Jahren auch gestellt und du hast ohne was zu sagen abgedrückt, sagte ich weinend