aimilena
Ein leerer Gang, ein leises Pfeifen des Windes. Einzelne mikroskopisch kleine Härchen stellen sich auf, werden des Windhauches mitgetragen so weit wie sie sich ihres Trägers zu entfernen wissen.
Eine Kälte durchdringt jede Faser, Tröpfchen eisigen, peitschenden Regens prellen auf kühles Fensterglas, getrübt von Schutt und Dreck vorheriger regenbestäubter Gewitternächte. Die letzte kleine Flamme des kalten Kamins erlischt und zergeht in purpurne Glutpartikel.
Ich sehe hektisch hinter mich und fange an zu rennen, wurde ich doch etliche Male über die Gefahr in Kenntnis gesetzt.