moonlight0000000007's Leseliste
2 stories
Trust me  by Zeynepslibrary
Zeynepslibrary
  • WpView
    Reads 32,590
  • WpVote
    Votes 670
  • WpPart
    Parts 24
Hazel ein junges Mädchen welche ein normales Leben lebte bis sie irgendwann auf dem Heimweg etwas sieht was sie hätte nicht sehen sollen. War das der Grund weshalb sie entführt wurde oder gab es einen anderen Grund? Und wenn ja war es das alles wert? Textausschnitt: „Süße solange ich nicht will kannst du nirgendwo hin", sprach er flüsternd und dann küsste er schon meinen Hals. Eine komische Wärme ging von dieser Stelle aus. „Ich habe zu lange auf diesen Augenblick gewartet" sprach er nuschelnd und somit vergrub er seinen Kopf in meiner Halsbeuge. Er schlief weiter und mich beschäftigte diese Aussage die restliche Nacht. Lese weiter und erfahre mehr über Hazel und ihr Leben. | | \/ *Alle eingefügten Bilder sind nicht von mir sondern von Pinterest!! *Alle Rechte liegen bei mir. Kopieren des Buches ist verboten! Alle Ähnlichkeiten zu anderen Büchern sind Zufall und nicht beabsichtigt
Verbotene Nähe by MitternachtsTulpe
MitternachtsTulpe
  • WpView
    Reads 59,419
  • WpVote
    Votes 1,677
  • WpPart
    Parts 39
Seit ich denken kann, war Jaxon ein Teil meines Lebens. Er war immer da in unserem Haus, in unserem Garten, auf unserem Sofa, als wäre er ein zweiter Bruder. Für alle anderen war er das vielleicht auch. Für mich nie. Ich erinnere mich noch genau: Ich war acht, er zwölf, als er das erste Mal mit meinem Bruder nach Hause kam. Er grinste frech, die Haare zerzaust, und nannte mich „Kleine". In diesem Moment wusste ich, dass dieser Junge mein Herz hat. Und dieses Gefühl hat mich nie wieder losgelassen. Doch Jaxon sah in mir nie mehr als die kleine Schwester seines besten Freundes. Für ihn war ich das Mädchen, das nervte, das zu jung war, das man nicht ernst nehmen musste. Und je älter ich wurde, desto mehr tat es weh, weil er mich nicht sehen wollte nicht wirklich. Das Schlimmste daran? Er hatte diesen Ruf, den jeder kannte. Jaxon Evans, der charismatische Bad Boy, der Herzen brach und nie länger blieb, als es nötig war. Mein Bruder vertraute ihm blind. Ich wusste, er würde es niemals akzeptieren, wenn zwischen uns etwas passieren würde. Aber Gefühle halten sich nicht an Regeln. Nicht an Brüder, nicht an Freundschaften, nicht an Grenzen. Und so stand ich da, Jahr für Jahr, und liebte den Jungen, den ich niemals haben durfte.