Kristin283028's Leseliste
4 stories
In der Stille der Götter by mjenke
mjenke
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    Parts 33
Als der Offizier Ceptus, von Schulden geplagt, seinen Vater um Hilfe anfleht und abgewiesen wird, verspricht ein Auftrag seines Königs die Rettung: eine Reise in die neue Welt, um dort Land und Reichtum für die Krone in Besitz zu nehmen. Doch die Reise ist gefährlich, voller Tücken und Gewalt, und die Ureinwohner dieser fremden Welt sind nicht wehrlos. Ceptus' eigene Brutalität entfremdet ihm seine Männer, und als einige von ihnen, angeführt von den Freunden Hektor und Callidus, desertieren, beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. Zur gleichen Zeit sieht sich X'er, König und Gott seines Volkes durch eine drohende Hungersnot genötigt, sein Nachbarvolk zu überfallen. X'exis, sein Hauptmann, kehrt als Sieger zurück, nur um in die höfischen Intrigen zu geraten und möglicherweise alles zu verlieren ...
Voll vermöhrt! by Clover_M_Hartley
Clover_M_Hartley
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    Parts 2
Im Hasendorf Löffelheim braut Zauberer Archibald Schmachtbert Tränke für alle Lebenslagen - nur für sein eigenes Liebesleben hat er kein Rezept. Das ändert sich schlagartig, als ein Laborunfall kurz vor der Rammelzeit für Chaos sorgt.
Wulfger: Guntwins Wahl by mjenke
mjenke
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    Parts 31
Er stellte sich das Holz des Balkens vor, malte sich aus, wie seine Finger mit ihm verschmolzen. Vor seinem geistigen Auge sah er, wie der Boden unter seinen Füßen trocken wurde und hart, so dass er nicht in ihm versank, sah die Kraft, die ihn wie eine Schlange aus Licht durchströmte. Er spannte die Muskeln an, grunzte noch einmal vor Anstrengung, dann hob er den Balken. Die Mauer löste sich vom Boden, Stück um Stück. Er hörte die erschrockenen Rufe von Kaja und Werngard, hörte das überraschte Keuchen Nordwins. Er stellte sich vor, wie der Balken die Mauer anhob, weit genug, dass Kaja und Werngard Arnulf am Arm packen und durch den Matsch in Sicherheit schleifen konnten. "Hilf ihnen!", knurrte er Nordwin an. Der rappelte sich vom Boden auf und rutschte zu den Frauen, und gemeinsam zerrten sie Arnulf unter der Mauer hervor, erst vorsichtig, dann immer energischer, bis sie ihn herausgezogen hatten. Guntwin strengte sich ein letztes Mal an, hob den Balken ruckartig, und mit einem lauten Knall barst die Mauer, die Steine flogen auseinander und prasselten wie gewaltiger Hagel in einigen Metern Entfernung auf den schlammigen Boden nieder. Benommen starrte Guntwin auf das Trümmerfeld, das sich vor ihm erstreckte ... - - - - - - - - - - - - - - Im Auftrag des Magiers Nabor schließt Wulfger sich den Suchern an, jenen mysteriösen Reisenden, die magisch Begabte aufspüren, um sie zur Ausbildung an die Kriegerakademie zu führen. Als auch Tiernan, der schwarze Krieger, zu ihnen stößt, spitzen die Dinge sich zu. Ein Wettstreit beginnt um Guntwin, einen jungen Bauernsohn, der gerade erst seine Fähigkeiten entdeckt - und die Freundschaft zu Kaja...
Wulfger: Blutiger Schnee by mjenke
mjenke
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    Parts 26
Als sie bei der Weide eintrafen, sahen sie die toten Tiere; sie lagen noch, wo sie niedergemacht worden waren. "Wir haben direkt mit der Suche begonnen, niemand hatte Zeit sich um die Kadaver zu kümmern", erklärte Tjaden. "Jetzt sind sie festgefroren. Wir werden sie herausbrechen, wenn es soweit ist." Fünf Kühe lagen auf wenige Meter verstreut; der Boden war schwarz von gefrorenem Blut. Die Kühe selbst waren kaum noch zu erkennen. Beine, Hufe, Innereien, alles lag durcheinander; die Köpfe waren achtlos bei Seite geworfen. Es war ein Ort der Verwüstung. "Hier wurde um des Tötens Willen getötet", murmelte Wulfger leise. "Das war kein Tier", stimmte Grendel zu. "Nein, das war kein Tier", sagte Sven. "So etwas habe ich noch nie gesehen." - - - - - - - - - - In den eisigen Weiten des Nordens, im Schatten des düsteren Grenzgebirges, ist es die Aufgabe der Garnisonen, die Menschen vor Ork-Übergriffen zu schützen. Als Boten des kleinen Dorfs Pran von niedergemetzeltem Vieh und verschwundenen Kindern berichten, brechen Wulfger und seine Kameraden auf, ihre Spuren zu verfolgen. Zwischen blutigen Kämpfen und moralischen Abgründen muss Wulfger erkennen, dass der wahre Feind nicht immer der ist, den man erwartet.