ay1enizi_
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Geçe Khudhur - ihr Name ist wie die Dunkelheit selbst, tief und unergründlich, dieser Name lässt sich mit keinem Wort beschreiben.
Es ist, als sei er eine Melodie, die durch das weite Meer gleitet, sanft und unaufhaltsam, und doch ihren eigenen, geheimnisvollen Weg zieht.
Ihr Weg kreuzt den von Ateş Krasniqi, dem eiskalten Automechaniker Stundent, der niemanden an sich heranlässt.
Er kennt keine Gnade, wenn es um sie geht.
Er ist ein Einzelgänger, der niemanden an seiner Seite hat, ein Diener Gottes, fest verankert in seinem Glauben, unbeirrt und standhaft.
Doch was geschieht, wenn er hinter einem Mädchen hergeht, die Männer verachtet und niemanden an sich heranlässt, streng gläubig und fest überzeugt davon ist, dass es keinen Gott außer Allah swt gibt.
Zwischen ihnen scheint nichts zu bestehen, nichts verbindet sie, und doch kreuzen sich ihre Welten.
Sie sind wie Mond und Ozean - weit voneinander entfernt, doch für einen einzigen, flüchtigen Moment finden sie zueinander und entfliehen ihren eigenen Grenzen.
In diesem Augenblick, der so kurz wie kostbar ist, spüren sie etwas, das sich weder in Worten noch in Taten fassen lässt.
Eine Kraft, die stärker ist als alles, was sie kannten; ein Moment des Verbindens, des Verstehens, der stillen Nähe - so flüchtig wie der Mond über dem Meer, und doch unauslöschlich in ihrer Erinnerung.