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Monologe über Pokémon, Panini und andere Dinge, die keiner braucht - aber alle haben wollten.
Ein Buch voller Geschichten, die irgendwo zwischen Kindheitstrauma und Erwachsenenrealität pendeln. Thorsten-Sträter-esk, nur ohne Thorsten Sträter, dafür mit einer ordentlichen Portion Absurditäten: von Pokémon-Karten, die auf dem Schulhof mehr wert waren als jede Währung, bis hin zu Kieselsteinen mit Adelstiteln. Es geht um Panini-Sticker, die nie ins Album passten, Stöcke, die mal Schwerter, mal nur Stöcke waren, und um Tamagotchis, die nach 25 Jahren vermutlich immer noch leise schreien.
Dieses Buch ist kein Ratgeber, kein Roman, kein Sachbuch - es ist eine Sammlung von Monologen über alles, was uns früher beschäftigt hat, und worüber wir heute lachen können. Ein Streifzug durch Kinderhobbys, Sammelwahn, Alltagsabgründe und die große Kunst des Abschweifens.
Kurz: Geschichten über Dinge, die die Welt ausmachen. Aber die irgendwie das halbe Leben ausmachen.
Veröffentlichungen neuer Kapitel erfolgen eventuell an Wochenenden.