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In der Regennacht des achtzehnten September verΓ€nderte sich das Leben zweier Seelen. πππ₯ππ«π’π§π verlor ihre Mutter, ein harter Schlag in ihrem Herz, wΓ€hrend der einst glΓΌckliche ππ¨ππ« beide seiner Eltern verliert. Jahre spΓ€ter begegnen sich Kaltrina und Noar, unter dem Schatten des Regens eines Blumenladen.
In der stillen Hoffnung ihre eigenen Wunden zu heilen, studiert Kaltrina Psychologie, wΓ€hrend sie zwischen der grausamen Welt und der UniversitΓ€t eine aufrechte Fassade hΓ€lt.
In seiner Arbeit als Polizist sucht Noar nach Ordnung und in seinen Zeichnungen nach den smaragdgrΓΌnen Iriden, aus der melancholischen Begegnung nach der Regennacht.