Mafia
2 cerita
You Belong To Me Angel {Mafia Story} oleh KaeseKuchen_MiiNaa
KaeseKuchen_MiiNaa
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    Bab 99
Hallöchen meine Lieben und willkommen zu unserer ersten gemeinsam ausgedachten Story. Ich sag's euch, wir haben uns regelrecht in diese Story verliebt. 😍 Die Liebe SugaDreamOne (bitte folgt ihr alle ganz fleißig, sie ist eine hammermäßige Autorin und ich liebe es mit ihr zusammenzuschreiben) und ich haben uns neben der Story auch die Charaktere ausgedacht. Es ist diesmal keine Fanfiction. Cover and pictures made by: SugaDreamOne ❤️ Charaktereinteilung (Hauptcharaktere): SugaDreamOne : Rune Costello Kaesekuchen_MiiNaa: Kiana Lou Silver Die Dialoge stammen aus einer echten Unterhaltung zwischen den beiden Autoren. Die Nebenrollen wurden unter uns aufgeteilt. Meine❗️Warnung❗️an euch: In dieser Story gibt es sehr viele 🍋Lemons🍋 zwischen den Hauptcharakteren. Also ihr könnt euch auf einiges freuen. 😏 Es werden oft Themen wie: Gewalt, Drogen, Menschenhandel und Waffen ausführlich beschrieben. Die Story ist wieder fertig geschrieben und wird in regelmäßigen Abständen hochgeladen. Es werden auch hier immer 2 Kapitel hochgeladen, da jedes Kapitel eine Sicht darstellt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich auf eure Kommentare. ❤️
My Devil, My Ruin oleh A-ADA-R_writes
A-ADA-R_writes
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    Bab 5
~18+, Mafia Romance~ Ich wusste nicht, wie lange ich bereits in diesem Raum war, doch mein Körper hatte längst aufgehört, die Zeit zu zählen. Meine Handgelenke schmerzten von den Fesseln, die viel zu fest saßen, und jedes Mal, wenn ich versuchte, meine Finger zu bewegen, zog ein dumpfer Schmerz bis in meine Schultern. Der Raum war dunkel, nur eine einzelne Lampe an der Decke warf ein fahles Licht auf den Boden, das gerade ausreichte, um die Umrisse der Person zu erkennen, die mir gegenüberstand. Er sagte nichts. Er stand einfach da, die Hände locker in den Taschen seiner dunklen Hose, als hätte er alle Zeit der Welt, während ich mit jedem Atemzug versuchte, meine Panik unter Kontrolle zu halten. „Du hast Angst", stellte er schließlich ruhig fest. Es war keine Frage. Ich hob den Kopf und zwang mich, ihm in die Augen zu sehen, auch wenn mir alles in mir schrie, den Blick abzuwenden. Seine Miene war ausdruckslos, doch seine Augen lagen schwer auf mir, aufmerksam, prüfend, als würde er jedes Zittern meines Körpers registrieren. „Du musst keine Angst vor mir haben", fuhr er fort, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Ein leises, bitteres Lachen entwich mir, bevor ich es verhindern konnte. „Das sagen meistens Männer, vor denen man besonders Angst haben sollte", brachte ich hervor, meine Stimme rau und fremd. Für einen Moment veränderte sich etwas in seinem Blick. Kein Lächeln, keine Wut, nur ein kaum wahrnehmbares Interesse. Er trat näher. So nah, dass ich seinen Atem spüren konnte, ruhig und kontrolliert, während mein eigener viel zu schnell ging. Er beugte sich leicht vor, legte zwei Finger unter mein Kinn und hob meinen Kopf an, bis ich gezwungen war, ihn anzusehen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. „Vielleicht", sagte er leise, „solltest du mich dann lieber Diablo nennen."