orevella
Nera Volnova wirkt nach außen unerschütterlich. Stolz, stark und unnahbar sie ist die Art von Mensch, die kaum jemand durchschaut. Doch hinter ihrer Maske steckt ein Chaos aus Erinnerungen, Angst und Schmerz. Jede Nacht holt sie ein, jede Entscheidung wird von der Vergangenheit geprägt. Sie kämpft still, verbirgt Tränen hinter einem Lächeln und trägt ihre Narben wie eine stumme Rüstung. Nera glaubt, dass Stärke bedeutet, allein zu sein dass niemand sehen darf, wie zerbrechlich sie wirklich ist.
Samir Koval wirkt wie ein Mann, den niemand durchschaut. Groß, kräftig und unerschütterlich, seine Präsenz füllt jeden Raum, den er betritt. Er spricht wenig, beobachtet alles, wägt jeden Schritt ab und doch verbirgt sich hinter der Ruhe eine stille Intensität, die nur wenige spüren. Samir lässt niemanden nah an sich heran seine Mauern aus Kontrolle und Selbstbeherrschung sind undurchdringlich. Niemand ahnt, dass seine Stärke nicht nur körperlich ist, sondern aus einem Leben voller Regeln und Einsamkeit geschmiedet wurde. Hinter der Kälte liegt die Art von Macht, die nicht imponiert, sondern Respekt einflößt still, unnachgiebig, unerreichbar.
Zwei Menschen, jeder für sich gezeichnet von Schmerz, Narben und stillen Kämpfen. Eine Geschichte über Masken, innere Wunden und die Stärke, die in den dunkelsten Momenten wächst.