asunflowergarden
'Ihr Atem geht stoßweiße, die Hände zitternd um die noch warme Waffe gekrallt. Alle Menschen, denen sie in der letzten Stunde das Leben geraubt hatte, scheinen nun in ihre Richtung zu blicken, die Augen weit geöffnet und ausdruckslos, die Wimpern vom geronnenen Blut verklebt.
Sie scheinen hochzublicken, hoch in den dritten Stock, wo sie gleichzeitig auf sie hinunterschaut, überzeugt aber auch verängstigt. Ihre Haare sind vom Schweiß durchnässt, die beschlagene Brille hat sie schon vor längerer Zeit neben sich abgelegt.'