mondkxnd
"Was du brauchst, dass war niemals ich, stimmts? Du wolltest immer nur jemanden, den du beschützen konntest. Dir hätte jeder gereicht." Mit diesen Worten drehte sich Valentin um und verschwand in der Dunkelheit. Ich wollte ihn aufhalten aber die Angst, ihn zu verletzen, war zu groß. Dafür liebte ich ihn zu sehr.
Ich hätte ihm so gerne hinterher gerufen, wie falsch er lag, wie sehr er sich irrte. Alles, was ich ihm sagte, alles, was wir taten, dass bedeutete mir so unendlich viel. /Er/ bedeutete mir so unendlich viel. Schon erstaunlich, wie schnell so ein ursprünglich fremder Mensch einem das Herz zum rasen bringen konnte.