Tiano2119
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„Manchmal muss erst alles in tausend Scherben zerbrechen, damit man lernt, dass man auf dem Eis nie wirklich allein ist."
Der „Quad God" ist gefallen. Nach dem verheerenden Zusammenbruch bei den Olympischen Spielen in Mailand steht Ilia Malinin vor den Trümmern seiner Karriere - und seiner Seele. Zwischen dem gnadenlosen Erwartungsdruck seines Vaters und der eiskalten Stille der Arena hat Ilia vergessen, wer er eigentlich ist, wenn die Scheinwerfer ausgehen.
Doch in der tiefsten Dunkelheit ist da ein Licht aus Almaty. Mikhail Shaidorov.
Was als flüchtige Nachricht beginnt, entwickelt sich zu einer Rettungsinsel zwischen den Kontinenten. Von den sonnengefluteten Stränden Portugals bis hin zum ewigen Eis des Medeu in Kasachstan begleiten wir zwei junge Männer, die lernen müssen, dass Goldmedaillen wertlos sind, wenn man niemanden hat, der einen am Ende der Kür auffängt.
Kann Ilia in Prag beweisen, dass er mehr ist als eine perfekt funktionierende Maschine? Und ist die Welt des Eiskunstlaufs bereit für eine Liebe, die stärker ist als jeder Weltrekord?
BoyxBoy, don't like it, don't read it.
Man kann das hier quasi als Fortsetzung meines OS „Shattered Ice" sehen, es lässt sich aber auch völlig unabhängig lesen.