Fantasy
2 stories
Cleopha - Das Kind der Götter[LESEPROBE] by the_world_in_books
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{Dies ist die Leseprobe zu meinem beim Innsalz-Verlag erschienenen Fantasyroman. Viel Spaß beim Lesen!} Haare, so rot wie Feuer. Augen, so facettenreich wie die Flügel einer Libelle. Und ein Charakter, so unscheinbar wie ein wolkenverhangener Himmel. Die schüchterne Cleo beherrscht es, trotz ihres auffälligen Aussehens, nie mehr Aufmerksamkeit als nötig auf sich zu ziehen. Sie verbringt ihre Zeit lieber allein mit ihrem Stern, der ihr nie von der Seite weicht. Bis er eines Tages nicht länger am Himmel, sondern als Mensch vor ihr steht. Nicht nur Cleos Alltag wird durch das Auftauchen des äußerst attraktiven Cyrian ordentlich durcheinander gebracht. Auch ihre Gefühlswelt gleicht eher einer wilden Achterbahnfahrt. Als der Sternenjunge ihr klar macht, dass sie kein gewöhnliches Mädchen, sondern angeblich ein Nachkomme der griechischen Götter sei und sie von ihren Feinden bereits ins Visier genommen wurde, wird ihr erst klar, dass ihr normales Leben mit Cyrians erscheinen endgültig geendet hat. Danke❤ #2 Fantasy (11.12.2016) DANKE!❤❤ #1 Fantasy (16.12.2016) Nicht. Euer. Ernst. *-* Bitte beachten: Alle Rechte der Figuren und Handlung liegen alleine bei der Autorin the_world_in_books.
Her Alpha by jesuisannasophie
jesuisannasophie
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Sie ist die gebrochene Schönheit, er das grausame Biest. Und er begehrt s i e mehr als alles andere auf der Welt. _ »Jeder von uns hat Narben, auf der Seele, auf dem Körper. Narben, die nie verblassen werden, die zeigen, was für schreckliche Dinge wir getan haben. Was für Monster wir sind.« _ »Wie ist dein Name, meine Schöne?", vernahm ich diese raue Stimme dicht an meinem Nacken. Zitternd schloss ich meine Augen und presste meine Lippen aufeinander, bis der brennende Schmerz an meiner Wange mich aufkeuchen ließ. »Ich habe gefragt, wie dein Name ist«, knurrte er wütend und zwang mich, ihn anzusehen. »Crystal«, wisperte ich kaum hörbar , und blickte diesen stechend grünen Augen entgegen. »Also, Crystal«, raunte er gefährlich leise. »Ab heute gehörst du mir, verstanden?« Schweigend hielt ich seinem kalten Blick stand und verschloss meine Gefühle hinter einer emotionslosen Fassade. »Fahr zur Hölle«, zischte ich hasserfüllt, doch er lachte nur. »Du wirst tun was ich sage, la mia bella. Und wenn nicht, ist dein Rudel tot.«