Perfekte Story's 🤞🏼
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HOLD ME WHEN IM THERE (Pt3) / LOVE ME WHEN IM GONE (Pt2) / LET ME GO (Pt1) by longislandicetea
longislandicetea
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„Ich kann das alles nicht mehr. Immer stecke ich für dich zurück und du bekommst es nicht hin, mich auch mal an die erste Stelle zu setzen. Ich verdiene das nicht. Ich habe immer zu dir gehalten, vor meiner Familie, als du im Knast gesessen hast, immer. Ich stehe immer hinter dir. Aber wann stehst du mal hinter mir? Du verlangst, dass ich dich und deinen Lebensstil akzeptiere, dass ich keine Fragen stelle, deine Entscheidungen nie hinterfrage. Ich tue das, weil ich dich liebe. Aber du bringst mich an meine Grenzen, Marten." Sein Blick war weich geworden, Reue lag in seinen Augen. Es war offensichtlich, dass ihr Zusammenbruch ihn wachgerüttelt hatte. Schweigend zog er sie an seine Brust und legte seine Hand an ihren Hinterkopf. „Es tut mir leid", flüsterte er und legte seinen Kopf auf ihrem ab. Es fühlte sich gut an, von ihm gehalten zu werden. Sie klammerte sich an ihm fest und sog seinen Duft ein, während er sie behütend im Arm hielt und sie sanft hin und her wiegte. „Es tut mir leid", wiederholte er betreten, küsste ihre Schläfe und drückte sie weiterhin fest an sich. „Ich ändere mich. Ich verspreche es dir", nuschelte er in ihr Haar. Es war schön, es zu hören, doch sie traute sich nicht, ihm zu glauben. Sie krallte ihre Fingernägel in den Stoff seiner Trainingsjacke, hielt sich an seinen Schultern fest und schluchzte an seiner Brust. Eine ganze Weile standen sie so da, bis sie sich langsam beruhigte, ihre Tränen versiegten und sie sich von ihm löste. Noch immer waren seine Augen voller Reue und Schuld. „Mir war das alles nicht richtig bewusst...", sagte er hilflos. „Ich wollte nie, dass es dir so schlecht geht." Sie biss sich auf die Zunge, zog die Unterlippe zwischen die Zähne. „Ich verspreche dir, ich ändere mich", wiederholte er abermals. Nika seufzte frustriert. „Und wie?" _____________________ Teil 1: Let me go Teil 2: Love me when I'm gone Teil 3: Hold me when I'm there
Loderndes Eis by mohnfleur
mohnfleur
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    Parts 23
Leise lachte mein Unbekannter, was durch und durch böse klang, dennoch zog er mich magisch an. Seine Aura wirkte so dunkel wie die Nacht und er hatte wieder dieses bedrohliche an sich. „Du brauchst auch kein Geld um zu bezahlen." Stumm sah ich ihn an. Er brauchte dies nicht weiter ausführen damit ich verstand, was er damit sagen wollte. Alles in mir sträubte sich bei ihm mit zugehen, andererseits würde er mich wohl kaum umlegen. Außerdem wollte ich meine kleine Schwester beschützen. Lieber ging ich solch einen Handel ein, als sie. Sie war noch viel zu jung und unschuldig. „Okay.", willigte ich ein und ich hörte ein erschrockenes Keuchen von Caro. Ich lächelte sie stark an, bevor ich auf meinen gut aussehenden Unbekannten zu ging, welcher mich unsanft auf den Beifahrersitz seines Wagens schob. Im inneren roch es nach seinem Parfum, Leder und Gras. Kein unangenehmer Geruch stellte ich fest. Durch die Frontscheibe konnte ich erkennen, wie die anderen drei Männer ebenfalls zu einem Auto liefen und Caro und ihre Freunde so schnell sie konnten wieder ins Innere des Gebäudes liefen. Mit einem lauten Knall fiel die Fahrertür neben mir zu und ich zuckte zusammen. Ich spürte seinen Blick heiß auf mir ruhen, doch ich traute mich nicht ihn anzusehen. „Und jetzt?", fragte ich und riskierte doch einen Blick. Seine eisblauen Augen schienen geradewegs in meine Seele zu schauen. „Jetzt lasse ich dich irgendwo raus und du kannst nach Hause gehen. Und ich warne dich: wenn ich dich noch einmal mit einem von uns sehe gibt es richtig Ärger!", drohte er mit seiner tiefen Stimme und mir wurde ganz heiß. „Also keine Bezahlung?", fragte ich und fühlte mich Augenblick strohdumm. Sein leises Lachen verstärkte mein Gefühl noch mehr. „Natürlich nicht. Ich bin ja kein Zuhälter." Gekoppelt an "Doch die Dunkelheit glitzerte in der Nacht" FanFiction
Started from the Bottom 1 & 2 & 3 by longislandicetea
longislandicetea
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    Parts 193
„Verdammt, bleib stehen!", forderte er energisch, umfasste ihren Oberarm und wirbelte sie zu sich herum. Sie musterte ihn angriffslustig. „Ach, du hast deine Eifersucht nicht im Griff, aber mir steht das nicht?", fragte sie und machte sich los. John baute sich vor ihr auf und schaute auf sie herab. Doch auch, wenn er so viel größer war als sie, konnte er sie nicht einschüchtern. „Ich hab echt nichts mit diesem Mädchen", versicherte er ihr. Cassie schaute zur Seite; nicht, weil sie seinem Blick nicht standhalten konnte, sondern, weil sie keine Lust hatte, ihn anzusehen. „Okay, dann kann ich ja jetzt auch anfangen, mit Typen abzuhängen", sagte sie provokant. „Überleg dir gut, was du machst, Shorty." Cassie lachte verächtlich. „Sonst was? Rufst du mich wieder zwei Wochen nicht an und triffst dich mit irgendwelchen Schlampen auf dem Kiez?" „Wenn du weiter so nervst, mach ich das vielleicht echt", gab er beleidigt zurück. „Fick dich, John." Mit den Worten ließ sie ihn stehen. Das zweite Mal an diesem Abend, mit genau denselben Worten. „Hör endlich auf, fick dich zu mir zu sagen!", schrie er ihr wütend hinterher. Sie drehte sich noch einmal zu ihm um und streckte ihm den Mittelfinger entgegen. „Fick dich zweimal, John!" ___________________________ #1 in Tanz #1 in Hass #1 in Bonez #1 in Marten #3 in 187 #3 in tanzen #2 in Music #15 in Liebe. Platz 3 bei den #dreamlightsawards2020 Liebe euch. Mehr habe ich nicht zu sagen :) ________________________