chulio18's Leseliste
2 stories
Eine Nacht mit einem Vampir  by Lana_Barclay
Lana_Barclay
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    Parts 44
"Ich habe noch nie eine Frau so geliebt wie dich. Begehrt, ja, aber nicht geliebt. Alles was ich von den anderen wollte, war ihr Blut zu schmecken, sie für meine Zwecke zu benutzen. Bei dir ist das anders. Ich will dich; in meinem Bett, an meiner Seite. Ich will dein Blut, und kein anderes. Verdammt, um ehrlich zu sein, habe ich vor dir noch nie eine Frau geliebt. Hörst du, Claire? Ich liebe dich. Also gib mir noch eine einzige Nacht, um das zu beweisen." Als Claire Demont auf den stinkreichen und gutaussehenden James Hunter trifft, wird ihr schnell klar, dass er - wortwörtlich - mehr als nur eine Leiche im Keller hat. Trotzdem lässt sie sich auf einen Deal mit ihm ein. Seine Forderung: Eine gemeinsame Nacht. Eine gemeinsame Nacht, in der alles passieren kann. Eine gemeinsame Nacht, in der Leidenschaft und Verlangen Claires Welt völlig durcheinander bringen. Eine gemeinsame Nacht und der schmale Grad zwischen Liebe und Hass, Verlangen und Hunger - denn James hat es auf mehr abgesehen als nur Claires Körper.
Nur diese eine Nacht [BxB] by Roxychuu
Roxychuu
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    Parts 30
Ich wartete bis er um die Ecke kam und schleuderte ihn gegen die Wand. Seine Augen weiteten sich, als er sah dass ich es war. "Sei leise.",zischte ich ihn an und wartete bis der letzte Lehrer,der um diese Uhrzeit noch hier war, die Schule verließ und weg fuhr. Gerade öffnete er seinen Mund um etwas zu sagen, da drückte ich meine Rechte Hand auf seinen Hals und er keuchte auf. Er versuchte erfolgslos mich von sich zu drücken,doch ich war stärker als er. "Du wirst niemandem davon erzählen,hast du verstanden? Ich bin nicht schwul,ich weiß zwar nicht, was mit dir ist,aber das wird nie wieder passieren und sollte auch nur irgendjemand erfahren was diese Nacht passiert ist..",ich hielt inne und drückte noch fester zu,was ihn dazu veranlasste meine Hand zu umgreifen und verzweifelte laute von sich zu geben,"Dann wirst du dir wünschen mir nie begegnet zu sein." Den letzten Teil sprach ich ganz langsam und deutlich aus, ehe ich ruckartig meine Hand von seinem Hals nahm und ihm zu sah, wie er in sich zusammen sackte. Diese kleine,ungenaue Drohung würde wohl ausreichen,damit er schweigt. Ich sah verächtlich auf ihn hinab und ging dann,während er noch immer damit beschäftigt war wieder zu Kräften zu kommen.