Eldarya
3 stories
Eldarya - Ein ehrliches Spiel by IvyEfeustochter
IvyEfeustochter
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    Parts 2
MSTing - Vielleicht ist Lilly nicht die Hellste und Ivy nicht die Geduldigste. Nicht die besten Voraussetzungen für ein Abenteuer. Dennoch reisen die beiden Freundinnen per Glühwürmchen-Express in die Spielewelt von Eldarya und hängen auch schon kurz darauf im Kampf um den magischen blauen Kristall fest. Zwar versucht die Stimme aus dem Off immer wieder mit hilfreichen Kommentaren einzugreifen, doch Lilly und Ivy haben ihren eigenen Kopf, stellen ein paar unangenehme Fragen und sehen nicht ein, den Regeln des Spiels zu folgen.
Zwischen den Welten by NoirCorneille
NoirCorneille
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    Parts 10
[Der 2. Teil der "Das Lapislazuli-Mädchen" - Reihe] Nachdem Cara im Krankenhaus aufgewacht und wieder zu Kräften gekommen war, stellte sich nach einiger Zeit wieder Normalität in ihrem Leben ein. Doch selbst die Tatsache, dass wohl alles nur ein Traum gewesen war ließ sie nachts nicht schlafen. Sie hörte Stimmen, die sie riefen. Sie sah Bilder, die in ihr das Gefühl von Fernweh entfachten. Sie sehnte sich nach Eldarya. Als sie jedoch versuchte diese Erinnerungen durch einen nächtlichen Spaziergang aus ihren Gedanken zu verdrängen, entdeckte sie ihre Großmutter dabei wie sie versuchte den Dorfbrunnen zu versiegeln mit den Worten: "Cara, wenn ich dir die Wahrheit sage - über alles - wirst du dann bei mir bleiben?"
Das Lapislazuli-Mädchen (Eldarya) by NoirCorneille
NoirCorneille
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    Parts 21
Wie eine Seiltänzerin balancierte ich über den schmalen, vereisten Pfad. Es war gefährlich, das wusste ich. Ich atmete tief ein und meine Lungen füllten sich mit der kalten Winterluft. Vollkommen fokussiert setzte ich einen Fuß vor den anderen, als ich plötzlich Stimmen wahrnahm. "Seht nur, das Lapislazuli-Mädchen!" Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen dass es Mrs. Bernard, unsere Nachbarin, war. "Ist sie jetzt wahnsinnig geworden?" Fragte eine zweite, schrille Frauenstimme. Tatsächlich ging ich auf der dunklen Steinmauer entlang, die die alte gepflasterte Straße von dem Fluss trennte. Doch erst jetzt kam mir der Gedanke, dass mein Tun ein wenig unvorsichtig war - doch es war bereits zu spät. Ich schloss meine Augen, denn ich fiel.