emmafelder
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Dieses Buch wird nur so lange hier bestehen bleiben, wie die Neuarbeitung "Ich bin reich, ich darf das" noch nicht erarbeitet ist. Dieses Buch stammt von mir als Vierzehnjähriger und wurde innerhalb eines Monats für meine Schulklasse geschrieben. Vier Jahre später möchte ich denen eine Neuerarbeitung bieten können. Ich empfehle dieses Buch dennoch an alle, die platten, trockenen oder willkürlichen Humor mögen.
Bern, Schweden - ich meine Schweiz.
Ivan Stenner ist jung und bestens darauf getrimmt, ein Geschäftsmann zu sein, wie ihn die Welt braucht, wenn er eines Tages das Bankenimperium seines Vaters übernimmt. Der sieht das allerdings nicht so. Beat Stenner schickt seinen Sohn nach Russland, zu einem Oligarchen. Dieser ist nicht nur in Ivans Alter, sondern teilt auch noch dessen Vornamen. Ivan Dlinyyvirow ist in Beats Augen der perfekte Mann, um seinen Sohn das nötige Know-How beizubringen, wie man ein Vermögen verwaltet und gewissenhaft ausbaut.
Nach dem Aufeinandertreffen in St. Petersburg, wo Dlinyyvirow wie ein Zar hausiert, wird jedoch schnell das Gegenteil der Fall: Was Stenner dazulernt ist das Jungsein, das er in seiner strengen Erziehung zum Geschäftsmann nie erfahren hatte.
Als Dlinyyvirows Kumpel Alexandre Limont zu einer Weltreise einlädt ist es die perfekte Gelegenheit für Stenner, einmal so richtig die Sau rauszulassen und seinen Geschäftsmann im Zaum zu halten, bevor er zurück nach Bern kehren soll.
Junge Männer mit viel Geld, was kann schon schief gehen?
Viel. Sehr viel.
Denn dem bunten Pack aus der obersten Bourgeoisie folgt ein Auftragsmörder.
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Ein Gewinner des Golden Book Awards von ala_nea