Vallivcas
"Wenn man in den Nachrichten, in der Zeitung oder beim Frühstück über den Fernseher darauf aufmerksam gemacht wird, dass Kinder, nicht älter als 15 kümmerliche Lebensjahre, ihr Zukunft beenden, da sie mit all den Hürden, was sie ihnen vor die Füße wirft, nicht mehr zurecht kommen , fühlt man sich zwar persönlich nicht stark betroffen, wie die Angehörigen, denen Existenz ab diesem Moment zu zerbrechen scheint - Man fühlt sich machtlos gegenüber den eigenen Kindern. Man sorgt sich jedes mal noch mehr, gehen sie morgens aus dem Haus, um den Bus zur Schule nicht zu verpassen, und behält die Angst bis sie Nachmittags wieder zurück kommen und erzählen, was der Tag so alles brachte, durchgängig im Herzen .
Die Angst, dass sie nicht mehr zu einem zurück kommen, um sie nie wieder in die Arme schließen zu können - Das ist die Angst, die Eltern immer in sich tragen.
Angerufen zu werden um dann gebeichtet zu werden, vor dem ihnen die Luft weg bleibt .
Denn wer überlebt denn gern die eigenen Kinder "
" Mr. Holmes ? Haben sie vielleicht einen Verdacht wieso sich ihre Tochter das Leben nahm ....
" Nein Ma'am, keines Falls".
Sherlock findet seine Tochter Tod in ihrem Zimmer auf. Der bis dahin überglückliche und Stolze Vater hätte alles von seiner Tochter erwartet aber nicht einen Selbstmord. Von dort an beginnt für die ganze Familie ein Kampf gegen Trauer und Angst .
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Erstellt: 03.05.17
Ende : Wird nie erreicht